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Zitat von Dharma
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Zitat von Dhara
und ich red mir den mund fusselig. 8)
nee original ist das das, was mit verweilen in leerheit gemeint ist, wo dann eben auch negative emotionen, zuviel gedanken, die man net ruhigkriegt usw eben erst einfach betrachten lernt (in der hinsicht könnte man meditation auch irgendwie als eine art des lernens bezeichnen) und anscheinend bis zur letzten instanz auflösen kann.. (ignorieren will ich das garnet nennen,
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wieder achtung! nö, [-X sorry, aber das ist nicht das. es geht eben nicht darum gedanken oder emotion zu "betrachten".
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ähm, nix nö. der erste ansatz ist shinè - sitzmedi - betrachten dessen was aufkommt und loslassen, weiterziehen lassen (jetzt nur in kurzform.)
zeigt einem im besten falle, dass man nicht der gedanke ist, da man ihn ja beobachtet.
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genau das ist ja der falsche weg
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nur ein missverstandener in diesem falle *g*
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laut ramana und nisargadatta. damit lenkt man die aufmerksamkeit auf objekte der wahrnehmung. sobald gedanken (oder irgendein anderes wahrnehmbares objekt auftaucht) soll man sofort wieder zurück zum selbst. also bewusst ignorieren. alles, körper, sinneseindrücke, jegliche objekte. (dazu ist es auch, vor allem am anfang, nötig die augen zu schließen!)
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yep, genau dat is shine, so wie ich es kenne. menno bin ichn meister oder was? frag mal wie man das meint und hau net gleich drauf, wie meinten doch das selbe, ich bin nur wie immer zu blöd es in worte zu kriegen. will aber trotzdem mitmachen grad, deswegen is mir des total wurscht
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mir ist klar das sich die anweisungen von den diversen schulen da unterscheiden. doch die aufmerksamkeit in bereiche der wahrnehmung zu lenken führt im endeffekt zu nichts anderem als die aufmerksamkeit in bereiche der wahrnehmung zu haben. turn inward! schau nach innen, zum selbst.
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yep, meinte nix anderes. dafür muss man aber schon erstmal schauen, was man denn da überhaupt beiseite lässt, um eben nicht zu denken, dass man sich selbst bezwingt. grrr, ich kann sowas halt net ausdrücken.
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denn da ist keine bemühung dann, man muss nicht dafür tun, dass ruhe ist
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ja klar, weil man auf diese art die aufmerksamkeit im grunde unkontrolliert umherschweifen läft. bei "awareness watching awareness" ist höchste aufmerksamkeit gefordert. wie im zazen der zen-buddhisten. das diese höchste aufmerksamkeit im endeffekt aber entspannt passiert ist logisch, weil konzentration nur im entspannten zustand möglich ist.
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ach guck mal. das mit höchster aufmerkamkeit und achtsamkeit wurde mir hier am anfang meiner zeit gleich um die ohren gehauen, dass es das nicht gibt, sondern alles das istt. usw. aber jetzt ist est plötzlich ok das so auszudrücken. puh, wer soll da noch mitkommen. ich suche worte, die gelten net, ich suche andere, die auch net. ich weiss, was ich sagen möcht, krieg aber nie sone tollen aufsätze hin,m wie manch anderer hier und mag deswegen aber trotzdem net das schreiben sein lassen, grad jetzt , wo´s spannend wird.
was muss ich tun? mich im ausdruck dessen üben? geht sowas? ich würd ja gern teleapthieren, aber des geht net, da ist schreiben üben wohl das einzige was helfen kann...
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das kann man sicher auch einfach so lernen, indem man immer wieder von selbst einfach im alltag achtsam ist, die tibeter sagen ja auch, dass es der technik nicht bedarf, aber eine hilfe für ungeduldige sein kann, dann war ich da wohl doch gaz richtig *gg*
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"im selbst verweilen" ist keine (buddhistische) achtsamkeitsmeditation!
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jetzt hätt ich gern wen hier, der sich damit richtig dolle auskennt durch die traditionen wech, denn woher hab ich denn das sonst mit dem verweilen in leerheit, wenn nicht von den buddhis? da gibts doch auch viele verschiedene, ich red nicht von zen, davon hab ich keine ahnung, falls es das da net gibt oder so, keinen plan...
und frag mal net, wie unterschiedlich die sichtweisen abgehen, wenn du alleine hinayana, mahayana und vajrayana vergleichst und dann hintendran noch gleich die unterschiede zwische gelugpa, kagyüs und nyngmapa respektive dzogchen.
da klappern einem die hirnwindugen, wenn man sich daransetzen würde.
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(und laut ramana und nisargadatta der falsche weg)
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naja, die buddhis (ich sprech dann immer nur von denen, die ich kenne) meinen immerhin es gäbe keinen falschen weg, nur schritte auf dem selbigen is mir sympathischer...
mensch du heisst doch dharma. kann an dir wat falsch sein, egal, wohin du gehst? (urghs, back to advaita 8) ) *pruuuust*
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weg von objekten, nur in richtung selbst, thats it.
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ja was machen die buddhis da anders? ok, ausser in manchen fällen eben anfangs erst zu klären, was objekte sind. aber ich hätte ohne das kaum eine chance gehabt, es kommt in´mmer drauf an, was man grad braucht.
sonst gäbs net tausend medi´s sondern nur eine...
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das glück das man hatte wenn man einen einblick in das eigene selbst erhaschen durfte ist der, das man nun weiß auf was die aufmerksamkeit gerichtet werden muss. (was vorher nicht immer so leicht zu verstehen ist)
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absolut ja. aber damit hätte ich mich hier nie reingetraut, dachte, wenn ich mit sowas hier ankomme, dass es da noch "weitergeht" hauen mir alle hier die ohren ab
wah und ich muss grad mal los, bin heut abend wieder on, wohl erst später, dann gerne mehr
liebgrüss,
dhara