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14.06.2010, 13:20
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Schönheit und die Anziehungen des Schönen Beitrag #9 (permalink)
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Registriert seit: 02.06.2010
Beiträge: 0
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ja genau und ich denke das kann man mit vielen "geschichten" haben.
auf der arbeit(die kann man lieben)
hobby(meins z.b, is sogar richtig geil!  )
freunde,tiere,..was weiß ich!
antar sprach aber glaube ich von etwas anderem, über die "volle wucht" eben!
(oder?)
(edit)
die volle wucht, ist denke ich vergänglich und das ist auch gut so.
w*****eilich würde man wahnsinnig werden, wenn es ein
"ewiges ding" wäre!
(so nach dem motto, das halte ich nicht aus!)
Geändert von Gast2524 (14.06.2010 um 13:52 Uhr)
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14.06.2010, 15:49
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Schönheit und die Anziehungen des Schönen Beitrag #10 (permalink)
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Moderator
Registriert seit: 30.04.2008
Ort: Köln
Beiträge: 6.594
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Zitat:
Zitat von Melodie
antar sprach aber glaube ich von etwas anderem, über die "volle wucht" eben!
(oder?)
(edit)
die volle wucht, ist denke ich vergänglich und das ist auch gut so.
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Weiß jetzt nicht genau was du unter "voller Wucht" verstehst. Eventuell eine starke sinnliche Erfahrung?
Zitat:
w*****eilich würde man wahnsinnig werden, wenn es ein
"ewiges ding" wäre!
(so nach dem motto, das halte ich nicht aus!)
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Mag sein, dass der Begriff "Urschönheit" für manche zu positiv ist, und sie damit eine dauerhafte überwältigende Exstase assoziieren, zumindest verstehe ich deine Zeilen jetzt so.
Für mich hat der Begriff aber nicht die Bedeutung. Schönheit ist für mich sehr neutral. Eine gewisse Posivität lässt sich zwar aus dem Begriff nicht verleugnen, aber diese Problematik hat man eigentlich immer, dass das Wort es nie ganz trifft, und entweder ins Negative oder Positive abdriftet.
Weil, wie soll man auch Sein beschreiben können? Man kriegt immer nur die erste Reflexion zu packen.
Nochmal um es zu klären.
Der Begriff "Urschönheit" der für die Quelle der Schönheit steht, und daher auch für das Sein verwendet werden kann, ist ewig.
So wie die Form des Raumes bedarf, um sein zu können, bedarf die Schönheit der Urschönheit um zu existieren.
Irgendwo muss die Schönheit ja herkommen...sie muss eine Einheits-Quelle haben - das ist die Urschönheit.
Aber die Quelle ansich ist qualitätslos - sie vereint alle Qualitäten, ist Einheit, Ganzheit, aus der Qualitäten entstehen, ist aber selbst nicht in einer Kategorie oder Qualität, und doch ist in jeder Qualität auch noch der Glanz von ihr enthalten.
So wie der Raum, indem dieses Universum existiert, keine Qualitäten besitzen kann, gebiert er dennoch die ganze Existenz und alle Spektren der Qualität und ist demnach Mutter. Ohne ihn, könnte die Form nicht sein, denn worin sollte die Form sein, wenn nicht in einer tieferen Dimension? Der Raum ist also da - er ist die Quelle - und durchdringt sogar die Form, aber zeigt sich in ihr, verschleiert.
Die Urschönheit ist bereits da, wenn alle manifestierte Schönheit noch nicht ist, auch ist sie da, wenn alle manifestierte Schönheit im Prozess des Werdens ist, sowie wenn sie (die manifestierte Schönheit) nicht mehr existert.
Du kannst sie dir wie den Raum denken, der ja auch alles Sein durchdringt.
Geändert von Antar (14.06.2010 um 15:53 Uhr)
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14.06.2010, 16:05
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Schönheit und die Anziehungen des Schönen Beitrag #11 (permalink)
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Registriert seit: 02.06.2010
Beiträge: 0
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ah okay, ich hab wohl das beschrieben was ich als schön empfinde.
(wie kommt das bloß?) :-)..
naja, wenn die vorsilbe "ur" erscheint, dann geh ich immer von etwas "starkem" aus!
(und ja ich spreche öfters mal aus erfahrung herraus;P)
die schönheit löst alles in wohlgefallen auf, so kann ich es auch sehen!
...und urschönheit, ist dann wohl der zustand von totaler zufriedenheit, in allen bereichen?!
(gleichbedeutend mit stillstand,für mich!)
nagut,wenn man die (ur)schönheit als neutral sehen kann,
dann....hmm, ..
was ist dann mit dem hässlichen?
(edit) schönheit ist neutral("für mich"), finde ich ein bischen wiedersprüchlich!
macht aber gar nix,wie ich finde!
(nochmal) sorry,zuende überlegen is schlecht bei mir..;P
also,ich habs glaube ich verstanden wie du es siehst!
ich denke; das alles einen gegensatz braucht um "neutral" sein zu können!
dies ist in diesem fall das hässliche,richtig?
und wenn die beiden,gleichermaßen dabei sind(salopp gesagt)
klingt "neutral" für mich logisch!
(die schönheit is aber da, genauso wie das hässliche..)
welches man mehr oder weniger warnimmt, hängt wohl vom einzelnen menschen, tagesform, ort, gegebenheiten u.s.w ab!?
da kann schonmal was "volle wucht" kommen!
...po- oder negativ! ;P
Geändert von Gast2524 (14.06.2010 um 16:39 Uhr)
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14.06.2010, 19:00
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Schönheit und die Anziehungen des Schönen Beitrag #12 (permalink)
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Moderator
Registriert seit: 30.04.2008
Ort: Köln
Beiträge: 6.594
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Zitat:
Zitat von Melodie
naja, wenn die vorsilbe "ur" erscheint, dann geh ich immer von etwas "starkem" aus!
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Hi,
ganz Unrecht mit der Vorstellung zu Kraft/Stärke hast du ja auch nicht. Nur halt keine Stärke innerhalb des Sinnlichen oder Objekthaften/Zustandhaften/Qualitativen.
Den Raum ansich, könnte man als reine Kraft oder Potenz bezeichnen, da es ihn ja bedarf, dass Form existieren kann.
Auf der anderen Seite, ist er aber auch nicht greifbar, nicht sichtbar, und nicht wirklich mit einer Qualität zuordbar - "Kraft" tendiert natürlich dazu, eine Qualität zu beschreiben, was es daher dann nicht ganz trifft.
Das wort "Potenz", kommt vielleicht noch am ehesten hin, als eine Kraft die in der Schwebe ist, und noch nicht manifestiert, aber dennoch existent.
Aber auch das ist nur eine Hilfskonstruktion, um sich der Thematik in Bildern anzunähern.
Zitat:
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die schönheit löst alles in wohlgefallen auf
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Der Satz gefällt mir  .
Zitat:
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...und urschönheit, ist dann wohl der zustand von totaler zufriedenheit, in allen bereichen?!
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Urschönheit ist der universale Zustand, vor der Unterschiedlichkeit für mich. Der Ur-Zustand, aus dem alle weiteren Schönheiten und Hässlichkeiten, alle Manifestationen sich ableiten bzw. fliessen.
Zitat:
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(gleichbedeutend mit stillstand,für mich!)
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Ja, wobei dieser Stillstand auch die Bewegung in sich vereinen muss, wenn sie wirklich Urquelle sein will. Bewegungslos ja, aber auch alle Bewegungen, Schöpfungen, Seinshaftigkeiten, in sich einschließend.
Wenn zum Beispiel Bewegung und Bewegungslosigkeit eine Polarität bilden, einen Gegensatz, dann muss die Urquelle, auch diese Polaritäten transzendieren und beinhalten.
Sie ist dann "weder noch" könnte man sagen, oder einfach "reine Potenz".
Zitat:
nagut,wenn man die (ur)schönheit als neutral sehen kann,
dann....hmm, ..
was ist dann mit dem hässlichen?
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Auf der Ebene der Urschönheit existiert noch keine Hässlichkeit oder irgendeine Form der Dualität, Qualität oder Unterscheidung.
Erst wenn die Urschönheit, die Urquelle, sich ins Leben ergiesst, Schöpfung kreiert und Polaritäten und Schöpfungen erschafft, treten die relativen Spektren und Ausdrucksmöglichkeiten in einer Vielzahl in Erscheinung.
Es gibt gewisse Qualitäten, die man "Seinsqualitäten" nennen könnte, weil sie noch nicht so sehr aus der Abspaltung und Trennung heraus, von der Quelle sind.
Liebe, Freude, Frieden, Glück
sind z.B. Aspekte, die noch sehr nah an der Quelle sich befinden und wenig oder gar nicht aus Trennung und Spaltung sind.
Man könnte das Bild der Sonne nehmen, für die Quelle, wo alle Qualitäten im direkten Umfeld der Sonne, eine andere Beschaffenheit haben, als die die weiter weg sind.
Weil es gibt ja auch Qualitäten und Eigenschaften wie:
Hass, Gewalt, Ignoranz, Intoleranz, Grausamkeit
etc.
die nicht mehr direkt aus der Einheit stammen.
Absolut gesehen, stammt zwar alles aus dieser einen Quelle, aber eine Unterscheidung macht auf relativer Ebene schon Sinn, da nicht alles schön ist, oder würdest du die Handlung eines heimtückischen Mordes als schön bezeichnen wollen?
Ich nicht.
Gewisse Wertungen machen für mich Sinn. Wenn auch alles letzendlich aus der einen Urschönheit stammt, aber einige Qualitäten sind ihr näher (Bild mit der Sonne) und andere ferner.
Zitat:
also,ich habs glaube ich verstanden wie du es siehst!
ich denke; das alles einen gegensatz braucht um "neutral" sein zu können!
dies ist in diesem fall das hässliche,richtig?
und wenn die beiden,gleichermaßen dabei sind(salopp gesagt)
klingt "neutral" für mich logisch!
(die schönheit is aber da, genauso wie das hässliche..)
welches man mehr oder weniger warnimmt, hängt wohl vom einzelnen menschen, tagesform, ort, gegebenheiten u.s.w ab!?
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Es ist beides. Auf der einen Seite eine menschliche Wertung, indem wie wir Dinge definieren.
Ein Mord wird gesellschaftlich nicht als "schön" definiert.
Glücklichsein nicht als "hässlich".
Es sind also erstmal menschliche Wertungen (kommt von Werte), aber es weisst auch auf Seinqualitäten hin, die tiefer liegen als die Werte, und ein Mensch der aus dem Sein lebt, für den ist Liebe, Freude, Glück, Toleranz, Akzeptanz, Frieden natürlich.
Ist also tiefer als nur eine moralische Modeerscheinung einer Gesellschaft, und es gibt sowas wie Grundwerte, die einer Art höheren Ordnung entsprechen, und eng mit dem Sein verbunden sind.
So macht für mich die Bezeichnung des Schönen Sinn. Es hat sicherlich mehrere Ebenen, und je nach dem, von welcher Ebene wir schauen, machen die Unterteilungen Sinn oder auch nicht mehr.
Für eine Gesellschaft sind Werte absolut notwendig. Eine Gesellschaft ohne Ethik ist verloren, und alles leidet.
Auf dieser relativen Ebene halte ich Wertungen daher im Rahmen für sinnvoll, solange sie nicht unnötig behindern, oder schaden, oder nur dem Ego dienen.
Ein Mittelmaß ist für mich da der richtige Weg, anstatt sich in den Extremen zu verlieren, und entweder auf alle Wertungen zu verzichten, oder ausschließlich zu werten.
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14.06.2010, 19:57
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Schönheit und die Anziehungen des Schönen Beitrag #13 (permalink)
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Registriert seit: 02.06.2010
Beiträge: 0
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..der zusatand "davor" das hatte ich auch im kopf, dachte an den "PH wert" also quasi als bild vor augen.
ach wie heißt es nochmal(diagramm?)...
da gibt es den wert "null" in der mitte, und von da aus gehtz dann los,oder so..(oder andersrum..)
ich habe auch an luft gedacht,..wenn(z.b) viel streit ist, dann ist sie(für mich) dicker irgendwie!
ja, man sollte oft anständig lüften;P..
(ich denk aber sicher noch n bischen weiter...)
genau, stillstand ist beiweilen auch wichtig, aber das hast du besser beschrieben;P.(ich würd sagen zum kräfte mobilisieren?!)
Geändert von Gast2524 (14.06.2010 um 20:07 Uhr)
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14.06.2010, 22:34
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Schönheit und die Anziehungen des Schönen Beitrag #14 (permalink)
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Registriert seit: 02.06.2010
Beiträge: 0
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also, ich bleib immernoch bei der "wucht" (dieses wort nehme ich jetzt einfach mal).
wenn wir jetzt davon ausgehen, das die urschönheit, in der lage ist sich zu "verwandeln" in dem sinne das sie sich in ihrem zusstand "unterschiedlich" macht(durch was auch immer und in welche richtung auch immer..)
...dann möchte ich weiter davon ausgehen, das es zur "wucht" werden kann!
(unter umständen)
sagt die silbe "ur" ja auch schon irgendwie aus...!(quelle,potenz..)
wo sonst,bzw.
was außer einer wucht sollte schon aus der sache werden, wenn wir mal vom "optimum" ausgehen!?
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14.06.2010, 23:19
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Schönheit und die Anziehungen des Schönen Beitrag #15 (permalink)
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Moderator
Registriert seit: 30.04.2008
Ort: Köln
Beiträge: 6.594
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Ein Zitat von Sathya Sai Baba, was ich vor Jahren mal las, gefiel mir damals sehr gut, heute immer noch, und es war damals sehr kraftvoll als ich es las:
"In der Schöpfung gibt es nichts Böses, nicht einmal einen winzigen Teil. Das Böse erscheint als solches nur durch eine falsche Sichtweise. Die Schöpfung nimmt die Farbe der Brille an, die wir tragen. In sich selbst ist sie ewig rein und heilig."
Ein direkter Verweis für mich auf Urschönheit. In der Tiefe ist alles rein, wahr und schön. Auch die scheinbare Hässlichkeit.
Der gemeinsame Nenner ist 1.


Geändert von Antar (14.06.2010 um 23:25 Uhr)
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15.06.2010, 09:04
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Schönheit und die Anziehungen des Schönen Beitrag #16 (permalink)
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Registriert seit: 02.06.2010
Beiträge: 0
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also, mein bild(wohl abschließend) sieht jetzt so aus.
ein tennisschläger(ich hab mal einen mit voller wucht ins gesicht bekommen,  das bild is halt immernoch da!)..
ich kannst mir so gut ausmalen,...wenn ich mir vorstelle, das dieses muster erstmal da ist(vom tennisschläger), mit allen lücken.
schwingt man den so einfach hin und her, ist er durchlässig(neutral).
erstmal nur die reine potenz DA!
die lücken können sich aber füllen, mit schönem und unschönem
(so ist das im leben!).
das vervollkommt das ganze natürlich!
wenn man gut aufpasst, denke ich kann man sicher so einiges kontrollieren, vielleicht auch mal wieder etwas endfernen, was nicht gewollt oder "hässlich" ist...?
(aber das liegt dann wohl wirklich daran, welche farbe die "brille" hat, die man trägt!?)
ich gehe ja immer gern vom optimum aus  ,..
"das kann zur richtigen wucht werden!"
(allein das wort "anziehend" sagt mir das schon!)
was es ist, war die frage.
es ist wohl das was uns zu lebendigen menschen macht,oder nicht!
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