Satsang:  Satsangforum.de  

Zurück   Satsang: Satsangforum.de > Satsang: Themen-Foren > Dhyana

Dhyana

Meditation/-Techniken, Energiearbeit, Heilung und Entspannung


» Forum durchsuchen
» Forum-Navigation
Satsang: Allgemeines
Satsang: Themen-Foren
Satsang: Privatbereich...
Satsang: Sonstiges
» Karten
» Benutzer (151)
» Februar 2012
Mo Di Mi Do Fr Sa So
3031 1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 1234
Wenn du dich kostenlos registrierst kannst du neue Themen verfassen, an Umfragen teilnehmen und vieles mehr. Falls Du bei der Registrierung oder Anmeldung Probleme hast, dann kontaktiere uns.

Antwort
 
Themen-Optionen Thema durchsuchen Ansicht
Alt 19.07.2007, 22:22   Neurophilosophie Beitrag #1 (permalink)
 
Registriert seit: 07.12.2004
Beiträge: 0
Standard Neurophilosophie

Zeit und Sein


Zeit und Sein,
Zeit und Ewigkeit,
"Gott und die Welt" -
wie passt das zusammen?
Und doch sind beide immer zugleich und Eines.
Denn die Trennung existiert nur in den Köpfen.
Als verschiedene Aspekte des EINEN SEINS,
die Menschen durch Unterscheidungen gewinnen.

So sagte schon Parmenides in seinem Lehrgedicht "Über das Sein":
"Diese (antagonistische) Weltordnung und ihre Entfaltung
(des angeblichen Gegensatzes von Zeit und Sein)
künde ich dir in der Scheinhaftigkeit ihres Wesens,
so daß keines Menschen Meinung dich je beirre."

Wie kommen wir also zum Begriff der Zeit?

Zeitliches wird Lebewesen durch ihr Gedächtnis geschenkt.
Durch ihr Gedächtnis bringen sie die Zeit zur Welt.
Weil sie ein Gedächtnis haben,
wissen sie um die Reihenfolge von Ereignissen.
Und weil es Zustände miteinander vergleicht,
gewinnen sie ein WISSEN um Veränderung und Bewegung von Sein.
Doch alles Seiende selbst ist ohne Zeit in seinem gegenwärtigen Nun.

Weil wir Menschen Ereignisse mit Hilfe von Uhren zeitlich einordnen können,
vermögen wir um ihre Gleichzeitigkeit oder Ungleichzeitigkeit zu wissen.
Zusätzlich gewinnen wir mit Uhren noch ein genaues Wissen von Dauer,
indem wir eine unbekannte Dauer
mit dem bekannten und als stetig gesetzten Ablauf einer Uhr vergleichen.

Daher ist das WISSEN um Reihenfolge, Veränderung und Bewegung,
um Gleichzeitigkeit, Ungleichzeitigkeit und Dauer,
eine Leistung des vergleichenden Gedächtnisses!
Doch außerhalb eines Gedächtnisses gibt es nichts,
was man DIE ZEIT nennen könnte.

So ergibt sich:
Die Zeit ist das MASZ des Messens,
die Dauer ist DAS ZU MESSENDE.
Uhren sind das HILFSMITTEL des Messens,
indem sie uns NACHEINANDER Zeitpunkte geben,
mit deren Hilfe wir die Dauer ermitteln,
als die Differenz zweier Zeitpunkte.
Daran ist nichts, was nicht jedermann verstehen könnte.

Und wenn eine Uhr vom Zeitnormal abweicht,
- aus welchen Gründen auch immer! -
geht sie einfach schlicht falsch und sonst gar nichts!
Das sollten wir uns nicht ausreden lassen!

Das Hirn ist also alles andere als ein passives Organ.
Es ist eine riesige Interpretationsmaschine.
Information ist das Viele,
was das Hirn aus ausgewählten Daten macht.
Man kann auch sagen: zweckmäßig konstruiert.
Mit Willkür hat dieses Konstruieren überhaupt nichts zu tun!
Auch eine technischen Konstruktion ist nichts Willkürliches,
denn sie folgt ebenso den Regeln der Effizienz.

Und das Hirn tut es so diskret,
das wir sein Tun gar nicht bemerken,
solange wie wir mit seinen Interpretationen nicht in Schwierigkeiten kommen.
So wenn wir anfangen zu theoretisieren,
ohne die Arbeistweise des Gehirns zu verstehen.
Im Falle des WISSENS um Zeitliches ist es seine Fähigkeit,
sich zu erinnern und Erinnerungen zu vergleichen.
Und indem wir das begreifen,
erkennen wir
DIE SCHÖPFERISCHE ROLLE DES BEOBACHTERS FÜR SEIN WISSEN.

Daher gibt es die Wirklichkeit mit ihren Daten
UND die Information als eine neue Ebene der Wirklichkeit,
anhand der wir uns orientieren.
Sie ist als eigenständige Mischung EINE NEUE QUALITÄT DES SEINS
aus objektiven Daten und deren subjektiver Verarbeitung
nach den Erfordernissen ihres Trägers,
zur Sicherung seines Überlebens.

Wenn wir um unsere Rolle beim WISSEN WISSEN,
verliert die Zeit alles Mystische
und wir werden geistig Herr im eigenen Haus
und hören auf, uns zum Narren zu halten.

Niemand kann uns dann etwas vormachen:
kein Philosoph mit einem noch so dicken Buch tiefsinnig erscheinender Thesen zur Zeit,
kein Wissenschaftler mit einer noch so "wissenschaftlich" klingenden Theorie,
welche die Zeit als eine Sache behandelt,
die unabhängig vom Beobachter existiert
und manipuliert werden kann.
Das sind "doxa"
- allzumenschliche Meinungen.

Merke:
Sein ist das, was den Dingen selber zukommt,
Zeit ist das, MIT dem Lebewesen das Nacheinander von Ereignissen ordnen,
Raum die Ordnung des Neben-, Über- und Hintereinander.
Wir orientieren uns daher nicht IN Zeit und Raum,
sondern MIT Zeit und Raum!
Es sind Unterscheidungen, die das Hirn selber trifft.

Solche Hilfen wie die Zeit
verdanken wir der WEISHEIT DER EVOLUTION,
die jene Wesen erfolgreicher sein ließ,
die sich ausreichend zu orientieren vermochten.
Als Homo sapiens sapiens sollten wir uns bemühen,
wenigstens ebenso weise wie diese zu sein.

Nicht Tiefsinn und Theorien bringen uns dabei weiter.
Nur eine unbestechliche Analyse
der Arbeitsweise des Gehirns
schafft die notwendige Klarheit.
Darum bin ich überzeugt:
die Zukunft der Erkenntnistheorie
gehört der NEUROPHILOSOPHIE,
von der ich hier ein Beispiel zu geben suchte.

Helmut Hille - siehe hier:
http://www.helmut-hille-philosophie.de
Hab den Mann grad entdeckt und find geil was er so schreibt.
Kommt mir vor wie ein Mitglied von Advaitas 5.Kolonne
Gast53 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.07.2007, 22:38   Neurophilosophie Beitrag #2 (permalink)
 
Registriert seit: 07.12.2004
Beiträge: 0
Standard Welche Wahrheit hätten Sie denn gern?

Welche Wahrheit hätten Sie denn gern?
oder: Das Jenseits des Diskurses


Geistig gehen wir nicht mit der Welt um,
SONDERN MIT UNSEREN INFORMATIONEN ÜBER DIE WELT.
Denn Informationen sind etwas Geistiges.
Darum kann menschlicher Geist mit ihnen umgehen.

Informationen gewinnt das Gehirn durch die Interpretation von Daten,
die stets der materiellen Ebene zugehören,
z.B. Luftschwingungen, die als Geräusche bzw. Sprache interpretiert werden.
Oder Lichtwellen, die zu Bildern werden.

Oder es gewinnt Informationen,
durch seine einzigartige Fähigkeit, sich zu erinnern
und Erinnerungen zu vergleichen.
Dadurch kommen Lebewesen zu den EINDRÜCKEN
von Zeitlichkeit und Bewegung, [Text 1]
die für ihre Orientierung als SICH Bewegende so wichtig sind.

Dann steht Menschen noch das Wissen zur Verfügung,
das ihnen die Schulen des Lebens und der Wissenschaft lehrten.
Oder was sie Büchern entnommen haben.
Außerdem alle die Nachrichten und Sprachregelungen,
die Medien täglich über sie ergießen.

Dies zusammen ist der Fundus, von dem wir Menschen geistig zehren.
Das Jenseits des Diskurses
ist nicht das Gesagte nochmals als Wirklichkeit,
auf die wir uns berufen könnten,
sondern was wir als die zuvor genannte Denkgrundlage IM KOPF haben.
Als Diskutierende sind und bleiben wir geistige Wesen.

Das Geistige ist die nach innen genommene Auseinandersetzung mit der Welt.
Die eben einzig im Kopf geschieht.
(Denn sonst wäre sie ja nicht geistig!)
Im Diskurs sich auf eine außergeistige Wahrheit oder Wirklichkeit zu berufen,
ist illusionär.

Selbst "Tatsachen" sind immer nur unsere INTERPRETATIONEN
auf Grund des vorhandenen Wissens und der eigenen Vor-Urteile,
der persönlichen Denkstruktur,
der spezifischen Sensibilität
und der eigenen Interessenlage,
in Anlehnung an die Kürzel DNS bzw. DNA
von W. Dittrich kurz DSI genannt, [Datei II/9]
um die individuell verschiedenen Bedingungen von Interpretation zu erfassen.

So stellt sich das Wahrheitsproblem ganz anders,
als es die allermeisten Philosophen vor Mitterer sahen,
die glaubten, Aussagen von der Sache her beurteilen zu können.
Doch menschlicher Geist kann sich immer nur mit SEINEN Mitteln in SEINER Sphäre bewegen!
Die Beschreibung des Objekts ist nicht unterscheidbar vom Objekt der Beschreibung! (Mitterer) [Datei II/3]

Wahrheit ist nach Mitterer der letzte Stand der Erkenntnis.
Sie scheint vorzuliegen, wenn wir das Gefühl haben,
dass das von der linken Hirnhälfte Gesagte
- das Diesseits des Diskurses -
mit dem von der rechten Hirnhälfte Gewussten
- dem Jenseits des Diskurses -
übereinstimmt.
DIESE WAHRHEIT = ÜBEREINSTIMMUNG IST ES,
DIE WIR IMMER SUCHEN!
Und die unsere Zufriedenheit ausmacht!

Man kann den Vorgang auch so beschreiben:
Wenn wir als Person den Eindruck haben,
dass verbaler Ausdruck - das explizite Wissen -
und das implizite Wissen im Gleichgewicht sind,
sind wir GENEIGT, ihn für "wahr" zu halten,
denn das cognitive System ist DIE WAAGE DER WELT. [Datei III/7]
Für sie steht seit altersher die Göttin der Gerechtigkeit,
die mit VERBUNDENEN AUGEN - also rein geistig! - die Wahrheit ERWÄGT.

Doch die Menschen in ihrer Mehrheit haben noch nicht realisiert,
dass sie sich geistig in einer virtuellen Welt bewegen,
eine Fähigkeit, die die Evolution herausgefunden hat,
einfach weil dies für das lebendige System ökonomischer ist!
Und zudem ohne körperliche Gefahr!

Und für den Geist ist es auch ökonomischer,
statt Aufzählungen von Namen Allgemeinbegriffe zu benutzen,
mit denen er sich letztlich ganz neue Welten erschafft,
während wir in der realen Welt immer nur dem konkreten Einzelnen begegnen!
Die virtuelle Welt des Computers ist die Fortsetzung der virtuellen Welt des Geistes.

Immer noch sehen viele sich zwischen den Sachen stehen, über die sie reden.
Oder sie halten Begriffe für Abbilder der Sachen
und nicht für Namen von Bedeutungen, die im Kopf bewegt werden.
Hierüber haben die Scholastiker jahrhundertelang gestritten.

Geistig kann es überhaupt kein Manko sein,
von Interpretationen zehren zu müssen,
machen sie doch gerade das Geistige aus!
Interpretationen sind dann besonders hilfreich,
wenn sie nach bewährten Regeln erfolgen.
Die Evolution hatte viele Hundert Millionen Jahre Zeit, solche zu finden.
Auch wir selbst gewinnen zur Bewältigung unserer Erfahrungen weitere Regeln.

Wahr ist dann, was sich bewährt.
Für ein ums Überleben kämpfendes Geschöpf
ist dies die beste Art von Wahrheit.
Mit hoher Wahrscheinlichkeit zu wissen,
wer Feind und wer Freund ist
und was als Beute taugt,
kann ihm oftmals schon reichen.
Das ist die pragmatische Wahrheit des Lebens,
die uns sagt, was die Dinge FÜR UNS sind.

Freilich möchte der Mensch sich nicht immer mit einer solchen Wahrheit begnügen,
und er möchte wissen, was die Dinge FÜR SICH sind.
Das ist die Suche nach einer absoluten Wahrheit.
Doch nur einem absoluten Wesen (Gott) stünde eine absolute Wahrheit zu,
DENN JEDE WAHRHEIT IST RELATIV ZU DEN BEDINGUNGEN DES ERKENNENS!
Diese zu kennen gestattet es,
den Wert von Erkenntnissen einzuschätzen.
Und sich vor Überschätzungen zu bewahren!

So kann es auch keine "Wahrheit an sich" geben.
Sondern es gibt die Wahrheiten für Würmer, Gazellen und Menschen,
ja, genau genommen für Meier und Schulze.
Und für Frau Schulze sieht die Wahrheit nochmals ganz anders aus.
Die Vielfalt ist ein Prinzip des Lebens,
das ausprobiert, was möglich ist.
So wappnet es sich gegen alle Eventualitäten!

Das höchste geistige Vermögen des Menschen ist die Vernunft.
Daher wäre es töricht von ihm,
NACH MEHR als vernünftiger Wahrheit zu streben.
Oder sich MIT WENIGER als vernünftiger Wahrheit zufrieden zu geben,
wenn es um die Wahrheit geht.
Beides wäre nicht weise.

Vernünftige Wahrheiten werden nach Grundsätzen der Vernunft gewonnen.
Also nach Regeln, die sie sich selber gibt.
Ihre Regeln sind ihr das Selbst-Verständliche,
mit deren Hilfe sie versteht.
Zum Beispiel anhand evidenter Prinzipien und Regeln der Logik.
Beide sind unmittelbar einsichtig und von jedermann prüfbar.
Und wenn die Einzelnen sie beachten,
kann im Diskurs jene intersubjektive und höchste Wahrheit entstehen,
die zu erkennen Menschen möglich ist.

In dem wir nach DEM MENSCHEN MÖGLICHEN streben,
können wir gerade jene FÜR UNS höchste Wahrheit erreichen,
die wir beim Streben nach der absoluten Wahrheit immer verfehlen!

Doch leichter fällt es den meisten,
einfach den vorgegebenen Wahrheiten des Zeitgeistes zu folgen,
dem "Mainstream", wie man heute sagt.
Oder dem "Paradigma", wie der Zeitgeist in der Wissenschaft heißt.
Das ist jenes Brett,
das ALLE vor dem Kopf haben,
und das keiner hinterfragt.

Es kann der Spiegel realer Machtverhältnisse sein,
die die Menschen prägen,
oder es folgt einer intellektuellen Denkmode,
dem Paradigma eben,
das oft genug ein Paradogma ist.
Auf diesem Broadway der Vielen
findet der Mensch am liebsten die Wahrheit, die er sucht.
Zumindestens hätte er es gern so.



Na was haltet ihr von dem 1928 hier in Deitschland geborenen Philosophen Helmut Hille? Ich fahr da momentan grad voll drauf ab.
Ab und zu hab ich den Satsangeinheitsbrei total über und muss dann einfach ausser Haus essen. z.B. hier:
www.helmut-hille-philosophie.de
LG Sponti
Gast53 ist offline   Mit Zitat antworten
Antwort

Zurück   Satsang: Satsangforum.de > Satsang: Themen-Foren > Dhyana

Lesezeichen

Themen-Optionen Thema durchsuchen
Thema durchsuchen:

Erweiterte Suche
Ansicht


Weitere Themen von Gast53
Thema Datum Forum Antworten Letzter Beitrag
Zeitgeist Addendum
Zeitgeist Addendum: Grad gesehen und hab den Drang das weiter zu...
09.10.2008 Aktuelle Szene 280 12.06.2009 02:14
Der Augenblick im JETZT
Der Augenblick im JETZT: Inspieriert durch Pflaumes Statement in einem...
22.10.2008 Jnana 9 22.10.2008 12:27
Hallo Leuts
Hallo Leuts: Ja es ist so weit.:D Ich möchte mich hiermit...
30.05.2008 Offenes Forum 26 05.06.2008 01:19
Das Gasthaus
Das Gasthaus: Das Gasthaus Dieses Menschsein ist ein...
23.12.2004 Monolog 0 23.12.2004 16:11
Nur eine Geschichte
Nur eine Geschichte: Hallo Ihr Lieben! Ganz spontan bin ich auf...
07.12.2004 Vorstellungen 93 14.12.2004 08:34

Andere Themen im Forum Dhyana
Thema Datum Autor Antworten Letzter Beitrag
macht nicht soviel Ge****** ...
macht nicht soviel Ge****** ...: ... um euren Weg - wie ihr was machen sollt ....
20.07.2008 HolyEagle 18 09.10.2008 12:51
zen-stock
zen-stock: Erleuchtung ist deine Natur, deine wahre Natur ...
16.11.2007 MAHADEVA 26 21.11.2007 23:12
Ufos über Ladak
Ufos über Ladak: . ....................... India Daily ...
06.10.2005 Ranva 25 13.10.2005 01:51
Franziskus von Assisi
Franziskus von Assisi: Franziskus von Assisi (1182 - 1226) ...
20.10.2004 Gast36 1 20.10.2004 21:50
merkabah
merkabah: Ich hab mal im Netz über dieses Thema nach...
28.12.2003 Anonymous 3 29.12.2003 17:45

Powered by vBadvanced CMPS v3.2.1

Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 09:10 Uhr.



Reikiforum.de - Licht und Liebe

:Hochzeit: Hochzeitsforum.de - Ich trau mich Pferde: Reitforum.de - Der Reitertreff im Internet Baby: Babyforum.de - Alles rund ums Baby Abnehmen: Abnehmen.com - Gemeinsam abnehmen ist leichter Fitness: Workout.de - Fitness, Bodybuilding, Aerobic, ... Fahrrad: Radforum.de - Die Fahrrad-Community Aktien: Börsenforum.de - boersenforum.de - Aktien, Fonds, Renditen, ... Basteln: Bastelforum.de - Malen, Töpfern, Serviettentechnik, ... Friseur: Haarforum.de - Das Forum rund ums Haar Haustiere: Haustiere.net - Hunde, Katzen, Vögel, Aquaristik, Terraristik, ... Reisen: World.de - Das Länder-Portal ArzthelferIn: - Das Forum für ArzthelferInnen Laufen: Laufforum.de - Der Lauftreff im Internet Camping: Campen.de - Das Forum für Camper Inliner: Inlinerforum.de - Die Skater-Community Rechnungswesen: Rechnungswesenforum.de Allergien: Allergieforum.de
Links: Parapsychologie.de

Powered by vBulletin® Version 3.8.7 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2012, vBulletin Solutions, Inc.


Sie betrachten gerade Neurophilosophie.
Seite wurde generiert in 0,10199 Sekunden mit 14 Queries

SEO by vBSEO 3.3.2 ©2009, Crawlability, Inc.