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03.10.2006, 13:01
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Meisterverehrung Beitrag #1 (permalink)
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Gesperrt
Registriert seit: 27.02.2006
Ort: Mein Wille geschah
Beiträge: 1.845
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Meisterverehrung
Der Mensch sucht nach Rat und Vorbildern. Das ist ganz normal. Denn bereits wenn er in diese Welt reingeboren wird, ist er auf seine Eltern angewiesen. Später auf den Schulmeister und danach auf den Meister in der Berufsausbildung.
Neben dem weltlichen Geschehen gibt es das religiöse. Also geht der Mensch in die Kirche und hört etwas von Gott. Entwickelt er sich weiter, informiert er sich auch noch woanders. Irgendwo bleibt er hängen.
So verehren die Menschen z. B. den Papst, den Dalai Lama, den Sant-Mat-Meister oder verstorbene Meister und Propheten und fallen dabei mitunter sogar in Ohnmacht vor Entzückung. Die Welt ist voller Religionslehrer und -vermittler. Aus diesem Grund entstanden Kirchen, Moscheen, Tempel, Klöster, Bücher, Videos, CD's und Versammlungen, Gottesdienste oder Satsangs.
Auch hier im Forum verehrt man Meister oder Meisterinnen. Viele schmücken sich mit Zitaten oder schreiben davon. z. B. schreibt Norbert über einen jungen Kanadier, der Sri Nisargadatta Maharaj besuchte und danach Tränen vor Rührung in den Augen hatte, weil dieser ihm sagte, "Seien sie einfach". Oder @rahimo schreibt glühende Verehrungsgedichte über seine Meisterin. Auch wird immer wieder gerne auf Osho, Sri Ramana Maharshi u. a. Heilige hingewiesen.
Mein guter Freund Michael, der den Satsang in der hiesigen Gegend leitet, verehrt auch seinen Meister und spricht von der Glückseligkeit des inneren Tons, welchen er in der Meditation hört und vom Karma reinigt. Wenn er mal 5 Minuten zu spät zum Satsang kommt, entschuldigt er sich höflich bei seinem Meister in Gedanken.
Als der Meister Sant Thakar Singh in den 90igern öfters nach Jesolo/Italien zu Besuch kam, strömten tausende von Anhängern aus ganz Europa und Nordafrika dorthin, um einen "Darshan" (heiliger Blick) oder "Parshad" (gesegnete Speise) zu empfangen.
Als ich in jungen Jahren in einer Band Musik spielte, erhielt ich Fanpost von Verehrerinnen und als ich ins Schwimmbad ging, waren um mich überall herum diese Mädels. In den 70igern fuhr ich Motorradrennen und erhielt Goldmedallien. Als ich einmal einen Klassensieg einfuhr, stand ich in der Tageszeitung. Die kleinen Kinder schauten mich bei Veranstaltungen mit großen Augen an und wünschten Autogramme. In den 80igern wurde ich als spiritueller Meister verehrt und hatte viele Anhänger. Zog mich aber dann wegen Askese zurück. Als ich später mal in einer Disco auftauchte, erkannte mich ein früherer Anhänger und wollte vor mir auf die Knie fallen. Er solle damit aufhören, sagte ich schonend zu ihm. Ich hatte gerade einen Kaugummi im Mund und den wollte ich weglegen. Der Fan bat mich inständig, ich solle ihm doch den Kaugummi geben. Ich dachte er würde diesen entsorgen, aber im Gegenteil, er steckte diesen ausgekauten Kaugummi selbst in den Mund und kaute darauf genüsslich weiter. Dieser Kaugummi ist für ihn heilig, meinte er.
MlG und schönen Feiertag
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03.10.2006, 13:16
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Meisterverehrung Beitrag #2 (permalink)
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Guest
Registriert seit: 03.08.2005
Beiträge: 0
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Zitat:
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Wenn er mal 5 Minuten zu spät zum Satsang kommt, entschuldigt er sich höflich bei seinem Meister in Gedanken.
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Wenn jemand zu spät zu einem Satsang kommt, dann sagt Karl Renz immer, "das ist mir egal, ihr könnt auch 5 Minuten vor Schluss kommen, hauptsache ihr zahlt"
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03.10.2006, 13:18
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Meisterverehrung Beitrag #3 (permalink)
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Gesperrt
Registriert seit: 27.07.2003
Ort: Berlin
Beiträge: 10.109
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Zitat:
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Zitat von Norbert
Zitat:
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Wenn er mal 5 Minuten zu spät zum Satsang kommt, entschuldigt er sich höflich bei seinem Meister in Gedanken.
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Wenn jemand zu spät zu einem Satsang kommt, dann sagt Karl Renz immer, "das ist mir egal, ihr könnt auch 5 Minuten vor Schluss kommen, hauptsache ihr zahlt" 
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also ich sehe es als sportliche Leistung an mich manchmal ums zahlen herumzumogeln .Ist mir aber nur 2-3 mal gelungen 
hehehehehehehehe
Pa
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03.10.2006, 13:25
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Meisterverehrung Beitrag #4 (permalink)
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Guest
Registriert seit: 15.04.2005
Beiträge: 9
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Zitat:
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Zitat von Den Gott aufrichtet
Als ich in jungen Jahren in einer Band Musik spielte, erhielt ich Fanpost von Verehrerinnen und als ich ins Schwimmbad ging, waren um mich überall herum diese Mädels. In den 70igern fuhr ich Motorradrennen und erhielt Goldmedallien. Als ich einmal einen Klassensieg einfuhr, stand ich in der Tageszeitung. Die kleinen Kinder schauten mich bei Veranstaltungen mit großen Augen an und wünschten Autogramme. In den 80igern wurde ich als spiritueller Meister verehrt und hatte viele Anhänger. Zog mich aber dann wegen Askese zurück. Als ich später mal in einer Disco auftauchte, erkannte mich ein früherer Anhänger und wollte vor mir auf die Knie fallen. Er solle damit aufhören, sagte ich schonend zu ihm. Ich hatte gerade einen Kaugummi im Mund und den wollte ich weglegen. Der Fan bat mich inständig, ich solle ihm doch den Kaugummi geben. Ich dachte er würde diesen entsorgen, aber im Gegenteil, er steckte diesen ausgekauten Kaugummi selbst in den Mund und kaute darauf genüsslich weiter. Dieser Kaugummi ist für ihn heilig, meinte er.
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Offenbar muss man keine grosse Leuchte sein, um als Guru verehrt zu werden...:lol!:
Deswegen geb ich mir ja auch noch eine Chance...*gggg*
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03.10.2006, 13:28
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Meisterverehrung Beitrag #5 (permalink)
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Gesperrt
Registriert seit: 27.07.2003
Ort: Berlin
Beiträge: 10.109
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Zitat:
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Zitat von Persönlichkeitsberater
Zitat:
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Zitat von Den Gott aufrichtet
Als ich in jungen Jahren in einer Band Musik spielte, erhielt ich Fanpost von Verehrerinnen und als ich ins Schwimmbad ging, waren um mich überall herum diese Mädels. In den 70igern fuhr ich Motorradrennen und erhielt Goldmedallien. Als ich einmal einen Klassensieg einfuhr, stand ich in der Tageszeitung. Die kleinen Kinder schauten mich bei Veranstaltungen mit großen Augen an und wünschten Autogramme. In den 80igern wurde ich als spiritueller Meister verehrt und hatte viele Anhänger. Zog mich aber dann wegen Askese zurück. Als ich später mal in einer Disco auftauchte, erkannte mich ein früherer Anhänger und wollte vor mir auf die Knie fallen. Er solle damit aufhören, sagte ich schonend zu ihm. Ich hatte gerade einen Kaugummi im Mund und den wollte ich weglegen. Der Fan bat mich inständig, ich solle ihm doch den Kaugummi geben. Ich dachte er würde diesen entsorgen, aber im Gegenteil, er steckte diesen ausgekauten Kaugummi selbst in den Mund und kaute darauf genüsslich weiter. Dieser Kaugummi ist für ihn heilig, meinte er.
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Offenbar muss man keine grosse Leuchte sein, um als Guru verehrt zu werden...:lol!:
Deswegen geb ich mir ja auch noch eine Chance...*gggg*
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ja da sagst du was wahres
Pa
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03.10.2006, 13:41
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Meisterverehrung Beitrag #6 (permalink)
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Senior Member
Registriert seit: 17.06.2006
Beiträge: 1.931
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Zitat:
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Zitat von Den Gott aufrichtet
Der Mensch sucht nach Rat und Vorbildern. Das ist ganz normal. Denn bereits wenn er in diese Welt reingeboren wird, ist er auf seine Eltern angewiesen. Später auf den Schulmeister und danach auf den Meister in der Berufsausbildung.
Neben dem weltlichen Geschehen gibt es das religiöse. Also geht der Mensch in die Kirche und hört etwas von Gott. Entwickelt er sich weiter, informiert er sich auch noch woanders. Irgendwo bleibt er hängen.
So verehren die Menschen z. B. den Papst, den Dalai Lama, den Sant-Mat-Meister oder verstorbene Meister und Propheten und fallen dabei mitunter sogar in Ohnmacht vor Entzückung. Die Welt ist voller Religionslehrer und -vermittler. Aus diesem Grund entstanden Kirchen, Moscheen, Tempel, Klöster, Bücher, Videos, CD's und Versammlungen, Gottesdienste oder Satsangs.
Auch hier im Forum verehrt man Meister oder Meisterinnen. Viele schmücken sich mit Zitaten oder schreiben davon. z. B. schreibt Norbert über einen jungen Kanadier, der Sri Nisargadatta Maharaj besuchte und danach Tränen vor Rührung in den Augen hatte, weil dieser ihm sagte, "Seien sie einfach". Oder @rahimo schreibt glühende Verehrungsgedichte über seine Meisterin. Auch wird immer wieder gerne auf Osho, Sri Ramana Maharshi u. a. Heilige hingewiesen.
Mein guter Freund Michael, der den Satsang in der hiesigen Gegend leitet, verehrt auch seinen Meister und spricht von der Glückseligkeit des inneren Tons, welchen er in der Meditation hört und vom Karma reinigt. Wenn er mal 5 Minuten zu spät zum Satsang kommt, entschuldigt er sich höflich bei seinem Meister in Gedanken.
Als der Meister Sant Thakar Singh in den 90igern öfters nach Jesolo/Italien zu Besuch kam, strömten tausende von Anhängern aus ganz Europa und Nordafrika dorthin, um einen "Darshan" (heiliger Blick) oder "Parshad" (gesegnete Speise) zu empfangen.
Als ich in jungen Jahren in einer Band Musik spielte, erhielt ich Fanpost von Verehrerinnen und als ich ins Schwimmbad ging, waren um mich überall herum diese Mädels. In den 70igern fuhr ich Motorradrennen und erhielt Goldmedallien. Als ich einmal einen Klassensieg einfuhr, stand ich in der Tageszeitung. Die kleinen Kinder schauten mich bei Veranstaltungen mit großen Augen an und wünschten Autogramme. In den 80igern wurde ich als spiritueller Meister verehrt und hatte viele Anhänger. Zog mich aber dann wegen Askese zurück. Als ich später mal in einer Disco auftauchte, erkannte mich ein früherer Anhänger und wollte vor mir auf die Knie fallen. Er solle damit aufhören, sagte ich schonend zu ihm. Ich hatte gerade einen Kaugummi im Mund und den wollte ich weglegen. Der Fan bat mich inständig, ich solle ihm doch den Kaugummi geben. Ich dachte er würde diesen entsorgen, aber im Gegenteil, er steckte diesen ausgekauten Kaugummi selbst in den Mund und kaute darauf genüsslich weiter. Dieser Kaugummi ist für ihn heilig, meinte er.
MlG und schönen Feiertag
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Unhygienisch..........in jeder Hinsicht....
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03.10.2006, 13:47
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Meisterverehrung Beitrag #7 (permalink)
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Guest
Registriert seit: 15.04.2005
Beiträge: 9
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Zitat:
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Zitat von Ibony
Zitat:
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Zitat von Den Gott aufrichtet
Der Mensch sucht nach Rat und Vorbildern. Das ist ganz normal. Denn bereits wenn er in diese Welt reingeboren wird, ist er auf seine Eltern angewiesen. Später auf den Schulmeister und danach auf den Meister in der Berufsausbildung.
Neben dem weltlichen Geschehen gibt es das religiöse. Also geht der Mensch in die Kirche und hört etwas von Gott. Entwickelt er sich weiter, informiert er sich auch noch woanders. Irgendwo bleibt er hängen.
So verehren die Menschen z. B. den Papst, den Dalai Lama, den Sant-Mat-Meister oder verstorbene Meister und Propheten und fallen dabei mitunter sogar in Ohnmacht vor Entzückung. Die Welt ist voller Religionslehrer und -vermittler. Aus diesem Grund entstanden Kirchen, Moscheen, Tempel, Klöster, Bücher, Videos, CD's und Versammlungen, Gottesdienste oder Satsangs.
Auch hier im Forum verehrt man Meister oder Meisterinnen. Viele schmücken sich mit Zitaten oder schreiben davon. z. B. schreibt Norbert über einen jungen Kanadier, der Sri Nisargadatta Maharaj besuchte und danach Tränen vor Rührung in den Augen hatte, weil dieser ihm sagte, "Seien sie einfach". Oder @rahimo schreibt glühende Verehrungsgedichte über seine Meisterin. Auch wird immer wieder gerne auf Osho, Sri Ramana Maharshi u. a. Heilige hingewiesen.
Mein guter Freund Michael, der den Satsang in der hiesigen Gegend leitet, verehrt auch seinen Meister und spricht von der Glückseligkeit des inneren Tons, welchen er in der Meditation hört und vom Karma reinigt. Wenn er mal 5 Minuten zu spät zum Satsang kommt, entschuldigt er sich höflich bei seinem Meister in Gedanken.
Als der Meister Sant Thakar Singh in den 90igern öfters nach Jesolo/Italien zu Besuch kam, strömten tausende von Anhängern aus ganz Europa und Nordafrika dorthin, um einen "Darshan" (heiliger Blick) oder "Parshad" (gesegnete Speise) zu empfangen.
Als ich in jungen Jahren in einer Band Musik spielte, erhielt ich Fanpost von Verehrerinnen und als ich ins Schwimmbad ging, waren um mich überall herum diese Mädels. In den 70igern fuhr ich Motorradrennen und erhielt Goldmedallien. Als ich einmal einen Klassensieg einfuhr, stand ich in der Tageszeitung. Die kleinen Kinder schauten mich bei Veranstaltungen mit großen Augen an und wünschten Autogramme. In den 80igern wurde ich als spiritueller Meister verehrt und hatte viele Anhänger. Zog mich aber dann wegen Askese zurück. Als ich später mal in einer Disco auftauchte, erkannte mich ein früherer Anhänger und wollte vor mir auf die Knie fallen. Er solle damit aufhören, sagte ich schonend zu ihm. Ich hatte gerade einen Kaugummi im Mund und den wollte ich weglegen. Der Fan bat mich inständig, ich solle ihm doch den Kaugummi geben. Ich dachte er würde diesen entsorgen, aber im Gegenteil, er steckte diesen ausgekauten Kaugummi selbst in den Mund und kaute darauf genüsslich weiter. Dieser Kaugummi ist für ihn heilig, meinte er.
MlG und schönen Feiertag
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Unhygienisch..........in jeder Hinsicht....

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Unhygienisch...dieses Wort lag mir schon öfter im Zusammenhang mit dGa auf der Tastatur.
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03.10.2006, 13:52
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Meisterverehrung Beitrag #8 (permalink)
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Senior Member
Registriert seit: 17.06.2006
Beiträge: 1.931
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Zitat:
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Zitat von Persönlichkeitsberater
Unhygienisch..........in jeder Hinsicht....

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Unhygienisch...dieses Wort lag mir schon öfter im Zusammenhang mit dGa auf der Tastatur.[/QUOTE]
Ja , kann ich mir gut vorstellen, ist es ja auch.............
Und freu mich über unsere Übereinstimmung.......
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