Zitat:
Zitat von Horus
Aber sobald du praktisch die von dir erwähnte Hingabe auch nur ansatzweise anzuwenden beginnst kommt das in´s Spiel, was Windschwester schreibt -
DAS ist soviel größer als du, das du erstmal einfach nur übermannt wirst und an aktives Lenken überhaupt nicht zu denken ist!
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Nun, es ist aber auch keine Hingabe, wenn ich glaube, das ich machtlos bin, ausgeliefert, getrennt - und das da ein "Göttliches" über mir schwebt, das mich lenkt oder befreit wie es ihm passt, und von mir verschieden ist.
Das ist die Perspektive eines getrennten Ich. Spielball eines Gottes oder einer Gnade zu sein.
Dann sage ich lieber, ich ergebe mich dem, und diese Entscheidung treffe ich auch (bewusst) - und dann lasse ich es geschehen und bin still.
Und darin erkenne ich meine Ganzheit, meine Universalität, und sehe dass ich das Göttliche bereits bin, das da nichts ist, was mich zum Opfer macht, oder zum Täter, da ich selbst Freiheit bin.
Der Gedanke das man nichts tun kann, kann auch zur Lähmung werden, indem man in der Trennung verbleibt, anstatt zu entscheiden, sich hinzugeben, oder zu erforschen.
Darauf wollte ich hinaus.
Gruß Antar