Zitat:
Zitat von Niranjana
kann man bedingungen des lebens aus deiner sicht zusammenfassen unter grundbedürfnisse ?
stränge des lebens, bedingungen...das ist der rahmen. was ist ihr wesen ?
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Was ich meine ist eine Sache, die erstmal eher banal klingt, die man irgendwo weiss, aber die man sich normalerweise nicht bewusst macht.
Mit "Straenge des Lebens" meine ich tatsaechlich die Grundbedingungen des Lebens, nicht jedoch Grundbeduerfnisse.
Eine dieser Grundbedingeungen ist, dass man ersteinmal geboren wird, ganz konkret, nicht im uebertragenen Sinne.
Und das man eine kulturelle Grundausstattung mitkriegt, am konkretesten sieht man das an der Sprache, jeder normale Mensch kriegt eine Sprache vermitttelt, ohne die ihm was fehlt.
"Religion" ist etwas, was zu dieser Grundaustattung gehoeren kann, aber nicht muss.
Was Religion dabei umfasst, kann sehr unterschiedlich sein. Im Falle Islam kriegt man tausende ganz konkreter Regeln mit, bei anderen Religionen meist so etwas wie eine Grundgeruest an Anschauungen, ueber Gott und die Welt und ein paar ethische Grundmaximen.
Ethische Grundmaximen und praktische Lebensregeln kann man auch vermittelt bekommen, ohne das das Etikett "Religion" dranklebt.
Wen man keine "Religion" in der Kindheit mitgekriegt hat, muss einem nicht unbedingt was fehlen. Manche empfinden es aber so und gehen auf "Sinnsuche".
Das man nur lebt und eine bestimmte kulturelle Grundaustattung mit gekriegt hat, weil saemtliche Vorfahren Kinder gekriegt haben und beispielsweise meist die Eltern die deutsche Sprache an einen weitergegeben haben, macht man sich meist nicht bewusst.
In vielen Religionen steckt mehr oder minder klar die Regel, dass man die Religion an die Kinder weitergibt.
Im klassischen Scharia-Islam ist das sogar ein unbedingtes Muss. Die Kinder mussen Muslime werden. Wenn nicht, muessen sie als vom Islam Abgefallene getoetet werden, zumindest nach den Regeln der klassischen Scharia.
Eine Tochter, die einen Nichtmuslime heiratet, und damit eventuell nichtmuslimische Kinder grossziehen koennte, muss auch getoetet werden.
Das muslimische Gebaerpotenzial muss undedingt muslimisch bleiben.
Frauen andere Religionen, wenn sie keine
dhimmi sind, darf man erbeuten und als Sklavinnen dem muslimschen Gebaerpotenzial einverleiben. Mohammed hat es auch so gemacht.
Im Islam steckt aber noch ein weiteres Programm und zwar ein Ausrottungsprogramm gegenueber anderen Religionen.
Das steht so realtiv klar im Koran (toetet die Goetzendiener wo immer ihr sie findet), das ist in diesem Sinne im islamischen Recht systematisiert worden und es bestimmte das Handeln Mohammeds.
Mohammed hat die Juden in Medina vertrieben bzw. ausrotten lassen und in seinem ganzen Herrschaftsgebiet konsequent den altrarabischen Polytheismus vernichtet.
Klar haben andere Religionen auch Religionen augerottet, aber kaum in so progammatischer Weise wie Mohammed und im Gefolge der Islam.
Diese Ausrottungsprogramm steckt bis heute in der klassischen Scharia.
Im Koran kommen mehrere "untergegangene Voelker" vor, etwa die Thamud und der Koran erinnert haeufig an sie.
Wenn man sich mit glaeubigen Muslimen intensiver auseinandersetzt, merkt man irgendwann, dass das Thema ausrotten und ausgerotet werden bei ihnen sehr praesent ist.
Alles nichislamische auszurotten, ist Teil der Anstrengungen vieler glaeubiger Muslime.
Das ist auch oft ganz konkret gemeint. Nach den klassischen Lehren haben Polytheisten als
harbi kein Lebensrecht. Sie auszurotten ist eine verdienstvolle Tat.
Juden und Christen koennen sich als
dhimmi ein befristet Lebensrecht erkaufen.
Vielen Juden ist sehr bewusst, dass juedischees Leben nicht selbstverstaendlich ist, dass es vernichtbar ist, bewusst aus leidvollster Erfahrung.
Viele moderne Westler leben in einer moralischen Kuschelwolke und finden solche Dinge, wie ich sie gerade dargestellt habe, als hoechst skandaloes.
Muslime sagen bestimmte Dinge, wie das oben beschriebene untereinander, aber eigentlich nicht zu Aussenstehenden. Da reden sie lieber von reinen Herzen.