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Bhakti

Der Weg des Herzens, Hingabe und Liebe, Verschmelzung mit dem Göttlichen


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Alt 17.07.2006, 11:35   Gefühlskommunikation Beitrag #1 (permalink)
 
Registriert seit: 07.12.2004
Beiträge: 0
Standard Gefühlskommunikation

Aufgrund von Unzufriedenheit mit der Art meiner Kommunikation und der Reflektion darüber :snipersm: möchte ich mal einige Gedanken darüber mitteilen.
Was sind eigene Gefühle? Was sind Fremdgefühle?
Sind Gefühle "im nachhinein" veränderbar?
Ich hab ein Gefühl. Das ist meines. Es ist in mir. Jemand kommt auf mich zu. Er hat ein Gefühl. Es ist seins. Ich nehm es wahr. Ich fühle es. Aber es ist seins. Vielleicht will ich es nicht - ich schiebe die Verantwortung dafür auf ihn - er ist der "Eigentümer" dieses Gefühls. Ich grenze mich ab.
Aber so ist es nicht.
Jedes Gefühl, das ich habe, von was es auch verursacht wird, nehme ich wahr. Das ist alles. Vielleicht treffe ich einen Menschen, der immer Angst hat, oder latent wütend ist, oder immer Unruhe in seine Umwelt bringt. Und diese Gefühle kommen bei mir an, werden auch bei mir aktiv. Es sind dann nicht "seine" Gefühle. Ich spüre sie doch auch. Ich fühle mich dann, ständig auf der Hut von ihm angegriffen zu werden, werde genervt von dem ganzen Chaos.

Der Unterschied ist vielleicht, daß ich nicht glaube, daß Gefühle "Eigentum" sind, nicht glaube, daß Gefühle "innen" sind - oder nur: "innen". Für mich sind Gefühle eher so wie eine Reaktion auf Wetter. Wenn es kalt ist, dann friere ich. Das "kalt sein" (eine gewissen Temperatur) ist eine Gegebenheit. Daß ich friere, ist "mein" Gefühl. Und ich glaube, bei (emotionalen) Gefühlen ist auch so ein (emotionales) Aussenwetter da. Das haben wir gemeinsam, die Menschen die grad zusammen sind. Und gleichzeitig verändern oder erzeugen wir es auch.
Wenn jetzt jemand mit einem starkem, schon lange in ihm wohnendem Gefühl in meine Wahrnehmung kommt, z.B. Ärger, dann verändert er die Atmosphäre. Und ich fühle auch Ärger oder meine Komplementärreaktion auf Ärger. Aber ich könnte auch, wenn ich mich nicht in seinen Ärger verrennen würde, die Atmosphäre verändern. Es geht einfach nicht, daß ich sage, der Typ ist so kaputt, der verbreitet nur Ärger. Ich nehm den Ärger auf, ich spiel das Ärgerspiel mit. Es ist nicht "sein" Ärger. Er hat ihn sich auch irgendwo aufgefangen und kann, genauso wenig wie ich, damit umgehen. Er wie ich, wir beide könnten den Ärger in der Atmosphäre "heilen".
Manchmal schreibe ich was, oder ich denke über was nach, was gesagt worden ist. Und während es gesagt/geschrieben worden ist, war das eine Gefühl. Und später, wenn es jemand liest, oder nochmal darüber nachdenkt, ist es ein anderes Gefühl. Und das ist für BEIDE so.
Ich versuch ein Beispiel:
Ich schreib einen Text, den ich ganz witzig finde. Dann liest ihn der Adressat - und findet ihn ein wenig heimtückisch. Ich spür das. Ich erinnere mich daran, als mir bewusst wurde, dass es diese Art von Heimtücke gibt. Ich schäm mich meiner Heimtücke. Und damit ist der Text verschmutzt. Jetzt hab ich angefangen, wenn mir sowas auffällt, nochmal deutlich nachzufühlen, was ich ursprünglich fühlte, als ich den Text schrieb, oder ein anderes Gefühl, das ich für den Leser empfinde. Dann kann es sein, daß er während er über den Text nachdenkt, meint, eigentlich wär es ja ganz witzig gewesen.
Ich glaub nicht mehr, daß in dem Text die Gefühle drin sind, die wir anfänglich reingelegt haben, sondern alle, die mit dem Text verbunden sind. Und Gefühle sind eine "Vereinbarung".
Mein Grundgefühl, z.B. Minderwertigkeitsgefühl oder die Angst nicht verstanden zu werden, teilt sich in jedem meiner Texte mit. Selbst wenn ich den Text in "reiner" Atmosphäre schreibe und dann später mit dem Grundgefühl besorgt darüber nachdenke, ist er nachträglich "verschmutzt" - auch bei den Leuten, die ihn schon gelesen haben. (Diese Gefühle hängen nicht an den Worten oder der Wortwahl.) Und die anderen Menschen, die Leser in dem Fall, sind so "nett", sie nehmen die Gefühle an, die ich da reinlege. Es ist nämlich wirklich eine Art Höflichkeit/Nettigkeit, die Gefühlsspiele der anderen Menschen mitzuspielen.
Wenn ein "Heiliger" meine Texte lesen würde, würde er sie tief liebend verstehen, mich verstehen - und das würde den ganzen Text verändern. Für mich, der ich ihn geschrieben habe und für alle, die ihn schon gelesen haben oder noch lesen werden.
Das ist es, glaub ich, was Verantwortung heißt und Liebe für alles, was existiert. Die "eigene" Liebe so groß werden lassen, daß sie heilt. Was man sagt, hört, liest und schreibt, heilt.
Und was ich noch gelernt habe, die letzten Tage, es hat keinen Sinn, gegen irgendwas anzukämpfen. Auch nicht gegen die "schlechten" Gefühle. Dann hat man eben Kampf im Gefühl. Nicht wollen. Auch keinen Sinn, sie zu verleugnen. Vielleicht findet man was anderes, was auch da ist, was "gut" ist, etwas was Leben will, das kleine Pflänzchen Leben/Liebe, das in uns allen wächst. Irgendwo, von ganz alleine. Es muß nicht geschützt werden, nicht gehegt, nicht gepflegt. Und doch ist es so zart. Und da drauf schaun. Wie das Pflänzchen lebt.
Gast53 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.07.2006, 14:53   Gefühlskommunikation Beitrag #2 (permalink)
Senior Member
 
Registriert seit: 17.06.2006
Beiträge: 1.931
Standard

Zitat:
Zitat von spontiwelli
Wenn ein "Heiliger" meine Texte lesen würde, würde er sie tief liebend verstehen, mich verstehen - und das würde den ganzen Text verändern. Für mich, der ich ihn geschrieben habe und für alle, die ihn schon gelesen haben oder noch lesen werden.
Das ist es, glaub ich, was Verantwortung heißt und Liebe für alles, was existiert. Die "eigene" Liebe so groß werden lassen, daß sie heilt. Was man sagt, hört, liest und schreibt, heilt.
Und was ich noch gelernt habe, die letzten Tage, es hat keinen Sinn, gegen irgendwas anzukämpfen. Auch nicht gegen die "schlechten" Gefühle. Dann hat man eben Kampf im Gefühl. Nicht wollen. Auch keinen Sinn, sie zu verleugnen. Vielleicht findet man was anderes, was auch da ist, was "gut" ist, etwas was Leben will, das kleine Pflänzchen Leben/Liebe, das in uns allen wächst. Irgendwo, von ganz alleine. Es muß nicht geschützt werden, nicht gehegt, nicht gepflegt. Und doch ist es so zart. Und da drauf schaun. Wie das Pflänzchen lebt.

Schöööön, sponti, ich kann das gut mitempfinden.......ging und geht mir auch immer wieder mal so...........weißt du, ich vertrau dann einfach drauf, das es Menschen gibt, die liebevoll verstehen...........das hat mir dann auch immer Mut gemacht, wenn ich das Gefühl hatte, keiner versteht, wie ich es meine ..........aber, ob man verstanden wird oder nicht, das Pflänzchen findet seinen Weg auch durch Felsen hindurch, du weißt...........*ich knuddel dich mal*

Liebe Grüße,
Ibony
Ibony ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.07.2006, 15:43   Gefühlskommunikation Beitrag #3 (permalink)
Senior Member
 
Registriert seit: 17.06.2006
Beiträge: 1.931
Standard

Zitat:
Zitat von spontiwelli
Aufgrund von Unzufriedenheit mit der Art meiner Kommunikation und der Reflektion darüber :snipersm: möchte ich mal einige Gedanken darüber mitteilen.
Was sind eigene Gefühle? Was sind Fremdgefühle?
Sind Gefühle "im nachhinein" veränderbar?
Ich hab ein Gefühl. Das ist meines. Es ist in mir. Jemand kommt auf mich zu. Er hat ein Gefühl. Es ist seins. Ich nehm es wahr. Ich fühle es. Aber es ist seins. Vielleicht will ich es nicht - ich schiebe die Verantwortung dafür auf ihn - er ist der "Eigentümer" dieses Gefühls. Ich grenze mich ab.
Aber so ist es nicht.
Jedes Gefühl, das ich habe, von was es auch verursacht wird, nehme ich wahr. Das ist alles. Vielleicht treffe ich einen Menschen, der immer Angst hat, oder latent wütend ist, oder immer Unruhe in seine Umwelt bringt. Und diese Gefühle kommen bei mir an, werden auch bei mir aktiv. Es sind dann nicht "seine" Gefühle. Ich spüre sie doch auch. Ich fühle mich dann, ständig auf der Hut von ihm angegriffen zu werden, werde genervt von dem ganzen Chaos.

Der Unterschied ist vielleicht, daß ich nicht glaube, daß Gefühle "Eigentum" sind, nicht glaube, daß Gefühle "innen" sind - oder nur: "innen". Für mich sind Gefühle eher so wie eine Reaktion auf Wetter. Wenn es kalt ist, dann friere ich. Das "kalt sein" (eine gewissen Temperatur) ist eine Gegebenheit. Daß ich friere, ist "mein" Gefühl. Und ich glaube, bei (emotionalen) Gefühlen ist auch so ein (emotionales) Aussenwetter da. Das haben wir gemeinsam, die Menschen die grad zusammen sind. Und gleichzeitig verändern oder erzeugen wir es auch.
Wenn jetzt jemand mit einem starkem, schon lange in ihm wohnendem Gefühl in meine Wahrnehmung kommt, z.B. Ärger, dann verändert er die Atmosphäre. Und ich fühle auch Ärger oder meine Komplementärreaktion auf Ärger. Aber ich könnte auch, wenn ich mich nicht in seinen Ärger verrennen würde, die Atmosphäre verändern. Es geht einfach nicht, daß ich sage, der Typ ist so kaputt, der verbreitet nur Ärger. Ich nehm den Ärger auf, ich spiel das Ärgerspiel mit. Es ist nicht "sein" Ärger. Er hat ihn sich auch irgendwo aufgefangen und kann, genauso wenig wie ich, damit umgehen. Er wie ich, wir beide könnten den Ärger in der Atmosphäre "heilen".
Manchmal schreibe ich was, oder ich denke über was nach, was gesagt worden ist. Und während es gesagt/geschrieben worden ist, war das eine Gefühl. Und später, wenn es jemand liest, oder nochmal darüber nachdenkt, ist es ein anderes Gefühl. Und das ist für BEIDE so.
Ich versuch ein Beispiel:
Ich schreib einen Text, den ich ganz witzig finde. Dann liest ihn der Adressat - und findet ihn ein wenig heimtückisch. Ich spür das. Ich erinnere mich daran, als mir bewusst wurde, dass es diese Art von Heimtücke gibt. Ich schäm mich meiner Heimtücke. Und damit ist der Text verschmutzt. Jetzt hab ich angefangen, wenn mir sowas auffällt, nochmal deutlich nachzufühlen, was ich ursprünglich fühlte, als ich den Text schrieb, oder ein anderes Gefühl, das ich für den Leser empfinde. Dann kann es sein, daß er während er über den Text nachdenkt, meint, eigentlich wär es ja ganz witzig gewesen.
Ich glaub nicht mehr, daß in dem Text die Gefühle drin sind, die wir anfänglich reingelegt haben, sondern alle, die mit dem Text verbunden sind. Und Gefühle sind eine "Vereinbarung".
Mein Grundgefühl, z.B. Minderwertigkeitsgefühl oder die Angst nicht verstanden zu werden, teilt sich in jedem meiner Texte mit. Selbst wenn ich den Text in "reiner" Atmosphäre schreibe und dann später mit dem Grundgefühl besorgt darüber nachdenke, ist er nachträglich "verschmutzt" - auch bei den Leuten, die ihn schon gelesen haben. (Diese Gefühle hängen nicht an den Worten oder der Wortwahl.) Und die anderen Menschen, die Leser in dem Fall, sind so "nett", sie nehmen die Gefühle an, die ich da reinlege. Es ist nämlich wirklich eine Art Höflichkeit/Nettigkeit, die Gefühlsspiele der anderen Menschen mitzuspielen.
Wenn ein "Heiliger" meine Texte lesen würde, würde er sie tief liebend verstehen, mich verstehen - und das würde den ganzen Text verändern. Für mich, der ich ihn geschrieben habe und für alle, die ihn schon gelesen haben oder noch lesen werden.
Das ist es, glaub ich, was Verantwortung heißt und Liebe für alles, was existiert. Die "eigene" Liebe so groß werden lassen, daß sie heilt. Was man sagt, hört, liest und schreibt, heilt.
Und was ich noch gelernt habe, die letzten Tage, es hat keinen Sinn, gegen irgendwas anzukämpfen. Auch nicht gegen die "schlechten" Gefühle. Dann hat man eben Kampf im Gefühl. Nicht wollen. Auch keinen Sinn, sie zu verleugnen. Vielleicht findet man was anderes, was auch da ist, was "gut" ist, etwas was Leben will, das kleine Pflänzchen Leben/Liebe, das in uns allen wächst. Irgendwo, von ganz alleine. Es muß nicht geschützt werden, nicht gehegt, nicht gepflegt. Und doch ist es so zart. Und da drauf schaun. Wie das Pflänzchen lebt.
[IMG]http://www.osho.com/magazine/tarot/picCards/zen009Courage.jpg[/IMG
]
Wunderschön sponti........danke dir....

Liebe Grüße,
Ibony
Ibony ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.07.2006, 22:47   Gefühlskommunikation Beitrag #4 (permalink)
Senior Member
 
Registriert seit: 27.06.2006
Ort: Duisburg
Beiträge: 230
Standard ... ich danke Dir !

An Spontiwelli

für das was wir empfinden

dieses "ES" in Worte zu kleiden

für Dich



ist es ... Dein/... Empfinden ... (?)


Licht + Liebe Grüße

Jörg
Jörg ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.07.2006, 00:12   Gefühlskommunikation Beitrag #5 (permalink)
 
Registriert seit: 07.12.2004
Beiträge: 0
Standard

Zitat:
Zitat von Jörg
An Spontiwelli

für das was wir empfinden

dieses "ES" in Worte zu kleiden

für Dich



ist es ... Dein/... Empfinden ... (?)


Licht + Liebe Grüße

Jörg
Danke Jörg und Willkommen hier.
Ist es mein Empfinden? Gute Frage ?
Es ist meins und doch nicht meins. Ich habe mir der Einfachheit halber diese relativ (un)wahre Ausdrucksweise nicht versucht abzugewöhnen.
Das heisst ich melde mich am Telefon immer noch mit: Hallo hier Gerold wohl wissend das ich nicht nur dieser Körper-Geist-Organismus bin der zur Zeit auf diesen Namen reagiert. Doch selbst wenn ich mein Sein gutgläubig darauf beschränken würde, würde das nichts daran ändern an dem was ich bin. Im Gegenteil. Ich halte Leute die herumrennen und erzählen dass sie erleuchtet sind oder Gott oder Alles oder Nichts in einem wohlwollenden Sinne für leicht verrückt. Aber da wir ja hier in einem Satsangforum sind setze ich diese Verrücktheit natürlich als Selbstverständlichkeit voraus. und geniesse sie. Ich bin da eher Poet als Semantiker.
Lieben Gruss Spontiwelli
Gast53 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.07.2006, 00:51   Gefühlskommunikation Beitrag #6 (permalink)
Gesperrt
 
Benutzerbild von Pavlotse
 
Registriert seit: 27.07.2003
Ort: Berlin
Beiträge: 10.109
Standard

Zitat:
Zitat von spontiwelli
Danke Jörg und Willkommen hier.
Ist es mein Empfinden? Gute Frage ?
Es ist meins und doch nicht meins. Ich habe mir der Einfachheit halber diese relativ (un)wahre Ausdrucksweise nicht versucht abzugewöhnen.
Das heisst ich melde mich am Telefon immer noch mit: Hallo hier Gerold wohl wissend das ich nicht nur dieser Körper-Geist-Organismus bin der zur Zeit auf diesen Namen reagiert. Doch selbst wenn ich mein Sein gutgläubig darauf beschränken würde, würde das nichts daran ändern an dem was ich bin. Im Gegenteil. Ich halte Leute die herumrennen und erzählen dass sie erleuchtet sind oder Gott oder Alles oder Nichts in einem wohlwollenden Sinne für leicht verrückt. Aber da wir ja hier in einem Satsangforum sind setze ich diese Verrücktheit natürlich als Selbstverständlichkeit voraus. und geniesse sie. Ich bin da eher Poet als Semantiker.
Lieben Gruss Spontiwelli

schön gesagt Sponti

nur die Verrückten werden entkommen
(stand irgendwo in der HP-Schulde geschrieben)

Pa
Pavlotse ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.07.2006, 06:00   Gefühlskommunikation Beitrag #7 (permalink)
Guest
 
Beiträge: n/a
Standard

und mit zwei weinenden Augen!
Liebe Grüße
  Mit Zitat antworten
Alt 18.07.2006, 07:19   Gefühlskommunikation Beitrag #8 (permalink)
 
Registriert seit: 07.12.2004
Beiträge: 0
Standard

Zitat:
Zitat von Devilson
und mit zwei weinenden Augen!
Liebe Grüße

...hier, ein Taschentuch :halfrobo:

und lieben Gruss zurück :scatter:
Gast53 ist offline   Mit Zitat antworten
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