Wenn du dich kostenlos registrierst kannst du neue Themen verfassen, an Umfragen teilnehmen und vieles mehr. Falls Du bei der Registrierung oder Anmeldung Probleme hast, dann kontaktiere uns.
 |
|
21.03.2007, 14:29
|
Frage zu ... Beitrag #1 (permalink)
|
|
Senior Member
Registriert seit: 04.06.2006
Ort: Gladstone, Queensland, Australien
Beiträge: 1.336
|
Frage zu ...
Leere und Mitgefühl, habe ich mal an euch.
Es war jetzt eine Weile so, dass alles immer am Fliessen war und ich in dem Bewusstsein war, dass alles gut ist, was ist.
Nun habe ich einer Freundin lange geholfen...doch sie saugt ohne Ende und ich kann nicht mehr..gebe und gebe...und kann nicht mehr
Ich habe immer in und durch die Leere gehandelt bei ihr und immer gesagt ...alles ist gut..allet okay..wird alles...
Jetzt will ich mich nur noch zurückziehen und allein sein... und von ihr weg gehen, und vor ein paar Wochen wäre das auch in mir und mit mir völlig frei gelaufen, weil ich so am Fliessen war und mit allem war...
Und ich wusste das alles gut ist...
Jetzt weiss ich, sie ist nicht da wo ich ist, sie sieht das nicht was ich sehe...und das ist mein Mitgefühl, eben auch darauf ein zugehen, sie ab zu holen wo sie steht... und andererseits will ich das nicht, kann ich das nicht mehr...
Bin ich egoistisch, wenn ich nicht mit ihr bin und das Absolute (Leere) und das Relative (Mitgefühl) hier nicht zusammen kriege?
Bin ich ohne Mitgefühl...wenn ich so aus dem Sein so natürlich raus rede ...ohne viel Kopfanstrengung?
Es ist für mich so wie Zwang gerade da sein zu müssen, weil es "das eben auch ist" und etwas in mir, benutzt diesen Satz um mich selbst zu peinigen und mich perfekt haben zu wollen...
Das ist aber so unnatürlich gerade...
Wiist ihr, wenn ich bin, bin ich einfach , ganz einfach und klar.... einfach nur im "Ich BIN"
dan kommen Menschen und beschweren sich über mein Verhalten, ich wär egoistisch, mit meiner "Überzeugung" liiert, exzentrisch... schwierig..etc.
Nur ich habe das Gefühl überhaupt nicht...in keinem PUnkt..Ich bin einfach.
Ich denke gar nicht in solchen Sparten, was mich betrifft und es ist mir meist auch egal ...( nicht immer
So und jetzt denk ich aber, ja stimmt ja...du bist auf relativer Ebene nicht allei n auf der welt und da ist rücksicht wichtig... und auch eben sehen, ob es so ist oder nicht...
Aber mir kommt das so hohl und falsch vor, mich jetzt ändern zu sollen...damit es anderen besser geht. Etwas in mir denkst aber es wär ohne Mitgefühl...
Aber es ist nur ohne Mitgefühl, wenn ich es tue, nur damit ich in Frieden mit ihnen bin un sie mit mir....
Wenn ich es eben auch echter Zu neigung tue und echter Liebe, dann ist es auch okay für mich...
Trotzdem stösst es mir auf, das menschen sagen..." Wir leben doch in einer Gesellschaft" Da muss man ....soll man...bl bla...Du kannst doch nicht! " Wieso können die einen nicht lassen?
Was sehen die denn in mir?
Einen egoistischen *****, der sich nicht kümmert? So ist das doch gar nicht....
Oder projiezieren, die dann so was rein...?
Ich bin einfach und für mich ist das so...und es ist grad so, dass ich dann auch sage : " wenn es nicht geht mit mir ,dann geht eben weg von mir ...was soll ich denn tun? und warum? Für wen ändern? Um was haben zu können? "
Es ist ja noch nicht mal ein trotziges " Ich will mich nicht ändern"...sondern es erscheint so doof und sinnlos...
Ich bin doch nur...
und ich muss da nichts verändern...
Was sagt ihr dazu?
Denise
|
|
|
21.03.2007, 16:08
|
Frage zu ... Beitrag #2 (permalink)
|
|
Senior Member
Registriert seit: 14.01.2007
Beiträge: 1.124
|
Liebe Denise,
so eine Situation kenne ich nur zu gut. Auch wenn ich noch nicht eine solche Erfahrung gemacht habe wie du, so "praktiziere" ich doch eine Methode, die mich zu dieser Erfahrung wenigstens hinführt und in mir etwas ausgelöst hat, dass mir deine Erfahrung (und die der anderen "Glühbirnen"  nahebringt, mein Leben auf den Kopf gestellt und mich letztlich hierher geführt hat).
Ich mache die Erfahrung, dass es nicht leicht ist, mit Menschen umzugehen, die, wie du es beschreibst, noch die Welt als Fülle von Einzelwesen sehen. Aber was ist wirklich schwer?
Die anderen können uns nur in Schwierigkeiten bringen (so erfahre ich es), wenn wir uns als Person damit identifizieren, sprich, wenn da jemand ist, der verantwortlich gemacht werden könnte. Dieser "jemand" (also du in dem Fall)findet dann lauter Konzepte, warum "er/sie" so oder so gehandelt hat und fragt sich natürlich auch gleichzeitig, was "er/sie" hätte anders machen können, fühlt sich gar schuldig oder verantwortlich für die Reaktionen der Anderen.
Daran kann man nun lange herumdenken, aber kommt doch zu keinem Ergebnis. Die einzige Lösung war bisher für mich, die Identifikation mit mir als Person aufzugeben und zu sehen, wie die Probleme abfallen, also keiner da ist, der sich schuldig fühlen könnte. Denn du wirst getan, so wie die anderen auch. Aus dieser Perspektive wird für mich alles klarer.
Das kann bedeuten, dass du Freunde verlierst, die nicht mehr auf dich projezieren können. Aber ehrlich, ist es mit Freunden nicht immer so, dass manche kommen und andere gehen.
Meiner Familie gegenüber rede ich darüber nicht, habe aber auch nicht mehr das Gefühl, dass sie es so wie ich sehen müssten. Da ich nun weiß, dass alles eh so passiert, wie es soll, dann werden die Menschen zu mir kommen, die etwas darüber wissen wollen. Und wer mich nach meinen Plänen fragt, dem kann ich sagen, was mein Verstand sich zurechtgebastelt hat für die nächste Zeit. Ob das dann so kommt oder nicht, ist erst mal unerheblich, finde ich.
Sei doch einfach wie du bist und sei nett zu dir selbst. Und wenn dich etwas nervt, dann frage dich "wen nervt das?" oder wenn du einen Glaubenssatz findest wie: "sie sollte mich nicht aussaugen", dann frage dich "Ist das wahr?"
Scheinbar sollte deine Freundin das gerade. Woher du das weißt? Sie tut es.
Drehe es um "ich sollte mich nicht..."
Alles Liebe
|
|
|
21.03.2007, 16:45
|
Frage zu ... Beitrag #3 (permalink)
|
|
SeniorMember
Registriert seit: 13.10.2003
Beiträge: 4.360
|
hi denise,
ich glaube von dieser freundin hast du schon ein paarmal geschrieben, oder?
naja kann mich auch irren...
aber manchmal kann es sein, dass jemand sich in dem, wie es ihm nicht gutgeht darauf ausruht und bei anderen energie anzuzapfen versucht. das können dann momente sein, wo man trotz gutem willen sich irgendwie ausgelaut fühlt.
ein kleines zeichen kann sein, wenn derjenige auf dich überhaupt nicht eingeht, sondern immer wieder nur seine probleme über dir ausschüttet, dir dann zwar zuhört, wenn du versuchst mit zu lösen, doch immer und immer wieder mit "ja aber" argumentiert, selbst wenn da noch so einfache beispiele dabei waren, die es ihm besser gehen lassen könnten... bös gesagt wäre das erkenntnisresistent, in wirklichkeit ist es aber meist nur die aufmerksamkeit, die sojemand haben möchte, verändern oder verbessern der lage ist nicht sein ziel. dann würde ja eventuell "alles gut sein" und niemand mehr aufmerksamkeit geben...
ich kann von hier aus nicht sagen, ob das in dem fall deiner freundin so ist, aber du kannst das ja mal weiter beobachten und.... ohne drama.... dann einfach mal ne weile nix sagen. oder einfach nur "jaja, das ist wohl so".
wahrscheinlich wird sie dir umso mehr selbstgefälligkeit vorwerfen, auf deinen hinweis, dass auch helfende argumente nicht fruchteten dann vielleicht sogar sauer reagieren, aber das wäre dann der punkt, wo du sagen kannst, dass du das ganze eben einstellst, wenn sie nicht ein kleines bissl versucht auch dir entgegenzukommen.
und ehrlich sein... sagen, dass dir die kraft dazu fehlt immer nur zu stützen, wenn nix von ihr kommt. wenn die sonst diejenige ist, die nicht mehr kann und hilfe braucht könnte sie das ja vielleicht verstehen und du bekommst die möglichkeit dich ohne streit um leerheit und relativität zurückzuziehen wenn du es brauchst. philosophische argumente helfen nämlich meistens nicht, wenn jemand einfach probleme im alltag hat, aber das scheinste ja jetzt auch eher für dich auszuwägen.
mitgefühl heißt nicht jedem in den hintern zu kriechen oder jemand selbigen hinterherzutragen.
und jau, es gibt ne gesellschaft, mit der kann man umgehen, aber deshalb muss man ihr nicht entsprechen. solange man niemanden verletzt (und selbst das kann eben vorkommen, manchmal weiß man es ja halt einfach nichtmal was grade verletztend ist), oder sich zumindest etwas mühe damit gibt kommt man in der regel ansich ganz gut klar. und dafür, dass jemand deine lebensweise nicht mag kannt du ja nun nicht verantwortlich sein. das wäre aus richtung "der anderen" genauso ein gegeneinander und kein miteinander, wenn nur du dich ändern sollst...
-und meistens relaxed sich alles von selbst, wenn man selber wieder relaxen kann
alles liebe & dicken knuddel
dhara
|
|
|
21.03.2007, 17:08
|
Frage zu ... Beitrag #4 (permalink)
|
|
Member
Registriert seit: 07.03.2007
Ort: Hessen
Beiträge: 35
|
Hi Denise,
andere Menschen werden dich immer nur für das halten, was sie in dir sehen. Das heißt aber nicht, daß du dies auch bist. Genausowenig wie es dich liebenswert macht, wenn dich jemand mag, macht es dich egoistisch, nur weil du auch mal an dich selbst denkst und du du selbst bist.
Es ändert nur das, was andere in dir sehen, aber nicht das, was du bist.
In einem Buch war mal eine wunderbare Übung: "Wer hat das Problem?"
Wenn deine Freundin ihr Problem bei dir abläd, weil sie meint, du könnest ihr helfen, macht sie ihr Problem zu deinem Problem. Und wenn du die Hilfe ablehnst, weil es dir zu viel wird, hat sie immer noch das Problem, nur diesmal mit dir, weil sie sich nicht geholfen fühlt.
Du hast das Recht, dein Leben selbst zu bestimmen. Und wenn es anderen nicht passt, wie du dein Leben lebst, dann ist das deren Problem. Die anderen müssen (dürfen) dein Leben nicht leben, und du mußt dein Leben nicht nach den Wünschen anderer gestalten. Und wenn sie merken, daß du eine eigene Meinung hast, werden sie diese vielleicht auch respektieren lernen. Und vielleicht auch dir etwas Mitgefühl entgegenbringen...
Hoffe, das hilft etwas. Sei wie du bist, dann wirst du auch gemocht, wie du bist.
Knuddel, Christian
|
|
|
21.03.2007, 17:32
|
Frage zu ... Beitrag #5 (permalink)
|
|
Senior Member
Registriert seit: 26.05.2006
Ort: Bremen, Germany
Beiträge: 4.888
|
Denise, wer kümmert sich eigentlich um dich, wenn nicht du selber.
"Ein Nein zu anderen, ist meist ein Ja zu dir selber."
Also ich grenze mich immer ab, deswegen nenne ich mich auch nicht mehr "Freundin". Diese Benennung ist meist genauso verpflichtend, wie Mutter oder Tochter, wenn man sie so empfindet.
Was ist eine Freundin? Ein Mensch, der immer dazu sein hat, der immer zuhört? Für mich nicht.
Andere mögen mich gerne mit dieser Betitelung in die Verpflichtung nehmen.
Ich sage da mal wieder, schau auf dein Gefühl. Bei meiner Mutter kann ich dieses Gefühl nachvollziehen, weil ich mich immer wieder verpflichtet gefühlt habe, schlechtes Gewissen hatte. Aber heute weiß ich, dass hat nur mit mir zu tun. Nur weil sie mich geboren hat, für mich gesorgt hat, muss ich nicht ihr etwas zurückgeben. Nein, ganz im Gegenteil, ich kann das abgeben. Und es geht mir inzwischen wunderbar damit, auch wenn der Satz von meiner Mutter schon kam: "Ja, wozu habe ich eigentlich Kinder?" Es ist mir egal mittlerweile.
Geändert von Martina Weigt (22.03.2007 um 16:29 Uhr)
|
|
|
21.03.2007, 17:42
|
Frage zu ... Beitrag #6 (permalink)
|
|
Guest
Registriert seit: 15.04.2005
Beiträge: 9
|
Zitat:
|
Zitat von Martina Weigt
Denise, wer kümmert sich eigentlich um dich, wenn nicht du selber.
"Ein Nein zu anderen, ist meist ein Ja zu dir selber."
|
Der Gedanke, was andere von mir denken ist ein dahergelaufener Lump...ein Parasit. Aber er ist nicht das einzige Ungeziefer. Er steckt mit allen anderen unter einer Decke.
|
|
|
21.03.2007, 17:50
|
Frage zu ... Beitrag #7 (permalink)
|
|
SeniorMember
Registriert seit: 13.10.2003
Beiträge: 4.360
|
Zitat:
|
Zitat von Martina Weigt
auch wenn der Satz von meiner Mutter schon kam: "Ja, wozu habe ich eigentlich Kinder?" Es ist mir egal mittlerweile.
|
ui das ist aber auch schonmal heftig, da sie da wohl dann genau einen solche verpflichtenden anpruch an ihre kinder hatte.
aber eine freundin kann man auch ohne benennung sein, aber stimmt schon, genau dann braucht es diese benennung eigentlich nicht. es ist dann einfach eine begegnung auf tieferer ebene, ein gegenseitiges verstehen, aber eben OHNE den anspruch daran, dass das immer so sein muss. ich find auch freundschaft definiert sich eh über ein gefühl und nicht über eine benennung.
|
|
|
21.03.2007, 18:36
|
Frage zu ... Beitrag #8 (permalink)
|
|
Senior Member
Registriert seit: 11.09.2006
Ort: ... Jetzt
Beiträge: 726
|
Hallo denise,
also ich antworte dir jetzt einfach mit dem, was beim lesen und fühlen "hochkam" und wie ich solche dinge erlebt habe.
Obs dir weiterhilft oder nicht, kann ich nicht sagen, auch nicht ob du damit in Resonanz gehst (wobei das meistens so ist, denn Resonanz ist selten einseitig  )
Selbst wenn wir einfach nur noch SIND und uns als ICH BIN wahrnehmen und uns darin erkannt haben, lebt ja "der Traum" (der nicht exsistiert  ) weiter.
D.h. es wird weiter projeziert.
Was auch nicht weiter "schlimm" ist, weil man erkennen kann, dass weder der eine noch der andere "schuldig" ist, weil es so gesehen NIE GESCHEHEN IST.
Meine Frage an dich: Fühlst du dich tief im Inneren, dich im Ganzen mit ALLEM, UNSCHULDIG ?
DAS ist die "Folge" der Bewusstwerdung, des erinnerns, "wer" man wirklich IST.
Ich frage dich dies, weil in deinen Zeilen fragen darüber sind, ob es ok ist wie DU dich verhälst, oder auch ein Gefühl, dass der andere nicht "da ist wo du bist".
Ich kann nur sagen, dass es immernoch "(d)ein Traum" ist, solange du den anderen als "anderen" siehst.
Wenn er nicht da ist, wo "du bist", WO BIST DANN DU ?
Es gibt keinen anderen.
Es ist ein TRAUM, das da ein anderer sei,
und schuld (-gefühl) die (das) verleugnet wird, wird immer projeziert.
Diese zwei möglichkeiten gibt es: Schuld projezieren, oder sie wirklich zu vergeben. Und Vergebung, damit ist gemeint: SICH SELBST ZU VERGEBEN, DAS MAN TRÄUMT oder GETRÄUMT HAT, um damit zu erkennen, DAS ES DOCH NIE GESCHEHEN IST.
Hm, fällt mir schwer in Worte zu fassen, weil ich nicht weiß, ob es richtig rüber kommt, was ich da wirklich meine ?!
Ich habe es so erlebt und erfahren, dass ich trotz des einfachen SEINS und des Erkennens WAS IST immer wieder auf menschen stieß die mich aussaugten bzw. von denen ich das so wahrnahm. Wenn also ein Konflikt dadurch in meinem Inneren entsteht (Gedanken etc  ) zeigt mir das nichts anderes, als das der Konflikt IN mir liegt, so wie auch das, was ich über den ANDEREN (der ja nicht da ist  ) DENKE und FÜHLE.
Ja, das fühle/denke ich eigentlich über mich selbst.
Zumindest mein eigener "Traum" das ich eine Person bin, denkt das.
So zeigt ein Konflikt oder eine "Verstimmung" nichts anderes,
als dass da immernoch ein Gefühl der Schuld ist, das man jemals die "Trennung" akzeptiert hat, und dem "Traum" den man SELBST produziert hat, GEGLAUBT HAT.
Selbst wenn JETZT der schleier (der auch nie da war *g*) wieder gelüftet wurde.
Alles Liebe
Julia
|
|
|
 |
|
| Themen-Optionen |
Thema durchsuchen |
|
|
|
| Ansicht |
Linear-Darstellung
|
Ähnliche Themen zu Frage zu ...
|
| Thema |
Autor |
Forum |
Antworten |
Letzter Beitrag |
Hab da mal 'ne Frage
Hab da mal 'ne Frage: Hallo ihr Lieben...
...und 'ne Frage an die... |
Saimen |
Offenes Forum |
15 |
28.09.2005 17:55 |
Frage:
Frage:: Was suchst du? |
deco |
Monolog |
0 |
13.09.2005 19:33 |
Frage
Frage: Nach langem denken und NICHT-DENKEN, kam durch... |
Samvit |
Offenes Forum |
3 |
22.07.2005 01:39 |
Andere Themen im Forum Offenes Forum
|
| Thema |
Datum |
Autor |
Antworten |
Letzter Beitrag |
Seintolotschie
Seintolotschie: na gut dann halt so:
seintolotschie werbung...
|
15.09.2008 |
Gast1955 |
27 |
25.09.2008 15:07 |
Ein Unikat
Ein Unikat: LOL
Martina du bist ein Schatz.
Eine...
|
28.03.2008 |
Gast1557 |
7 |
29.03.2008 05:18 |
Erwachen ist Emanzipation
Erwachen ist Emanzipation: Erwachen ist, wie ich schon immer vermutet hatte,...
|
01.09.2007 |
Gast1447 |
87 |
05.09.2007 19:30 |
Erleuchtung im Satsang
Erleuchtung im Satsang: Im Satsang vor lauter Licht
sehe ich die Birne...
|
30.06.2007 |
Diam Pegasus |
0 |
30.06.2007 18:41 |
Wir tun nicht was wir wollen sondern wir wollen was wir tun
Wir tun nicht was wir wollen sondern wir wollen was wir tun: Eine Arbeit aus der Hirnforschung mit folgenden...
|
12.07.2004 |
Gast36 |
15 |
13.07.2004 23:19 |
|