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Bhakti

Der Weg des Herzens, Hingabe und Liebe, Verschmelzung mit dem Göttlichen


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Alt 08.09.2005, 13:02   Der Schrecken des Nichts Beitrag #1 (permalink)
Senior Member
 
Registriert seit: 07.06.2003
Beiträge: 19.871
Standard Der Schrecken des Nichts

Hm, hallo alle,

ich schreibe diesen Text mal hier, weil er so gut zu Fraukes Text auch passt, man könnte es "Schatten& Dunkelseiten des Weges" nennen. Nicht nur emotionale ups n downs.

(Passt auch sonst nirgendwo hin, nur in offene Themen. Spontiwelli, wenn du ihn nicht hier haben möchtest, verschiebe einfach! )



Ich hatte heute morgen einen Traum, da waren nur leere Zimmer und es war immer Schrecken da, ein geheimer Schauer, ein Rätsel, Bates (Mutter ) mit dem Schlachtermesser schlich da herum. Offene Fenster, wehende Vorhänge und es war nichts zu sehen. Es war subtiler Horror. Wie bei Stephen King. Ein subtiles Grauen hinter dem schickem Vorstadtstyle.

Das schmiss mich dann um gut 20 Jahre zurück, als ich eine psychoseähnliche Angst nach einem Unfall hatte. Tod hatte mich "berührt". Es war eine fürchterliche Zeit mit großer Angst vor dem Nichtssein. Die Welt war eine Eisenbahnplatte eines perversen Gottes, der uns leiden sehen wollte.

Ich entwickelte "aus diesem heraus" mein Gewahrsein.

Mein Gewahrsein war/ist das wirklich Reale. Leer & Eins. In aller Flüchtigkeit, die feste Burg.

Kennt noch jemand diese schrecklichen Dimensionen des Nichts?
Anonymous ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.09.2005, 13:08   Der Schrecken des Nichts Beitrag #2 (permalink)
Senior Member
 
Registriert seit: 14.05.2005
Beiträge: 880
deco eine Nachricht über ICQ schicken
Standard

tja, die erleuchtung ist euch heute auch noch nie passiert
deco ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.09.2005, 13:12   Der Schrecken des Nichts Beitrag #3 (permalink)
Senior Member
 
Registriert seit: 07.06.2003
Beiträge: 19.871
Standard

Zitat:
Zitat von deco
tja, die erleuchtung ist euch heute auch noch nie passiert
*wiederaufdemSchlauchstehe*

Ein versteckter thematischer Bezug, also eine Einswerdung mit dem Mysteriösem?

ich verstehe deine Antwort nicht,
und ich weiß auch nix von erleuchtung.

Keine Spur davon zu sehen.
Anonymous ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.09.2005, 13:13   Der Schrecken des Nichts Beitrag #4 (permalink)
Guest
 
Registriert seit: 18.05.2004
Beiträge: 0
Standard Re: Der Schrecken des Nichts

Zitat:
Zitat von Tidenius
Hm, hallo alle,

ich schreibe diesen Text mal hier, weil er so gut zu Fraukes Text auch passt, man könnte es "Schatten& Dunkelseiten des Weges" nennen. Nicht nur emotionale ups n downs.

(Passt auch sonst nirgendwo hin, nur in offene Themen. Spontiwelli, wenn du ihn nicht hier haben möchtest, verschiebe einfach! )



Ich hatte heute morgen einen Traum, da waren nur leere Zimmer und es war immer Schrecken da, ein geheimer Schauer, ein Rätsel, Bates (Mutter ) mit dem Schlachtermesser schlich da herum. Offene Fenster, wehende Vorhänge und es war nichts zu sehen. Es war subtiler Horror. Wie bei Stephen King. Ein subtiles Grauen hinter dem schickem Vorstadtstyle.

Das schmiss mich dann um gut 20 Jahre zurück, als ich eine psychoseähnliche Angst nach einem Unfall hatte. Tod hatte mich "berührt". Es war eine fürchterliche Zeit mit großer Angst vor dem Nichtssein. Die Welt war eine Eisenbahnplatte eines perversen Gottes, der uns leiden sehen wollte.

Ich entwickelte "aus diesem heraus" mein Gewahrsein.

Mein Gewahrsein war/ist das wirklich Reale. Leer & Eins. In aller Flüchtigkeit, die feste Burg.

Kennt noch jemand diese schrecklichen Dimensionen des Nichts?

lass dich nicht erschrecken....
Gast30 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.09.2005, 13:28   Der Schrecken des Nichts Beitrag #5 (permalink)
Senior Member
 
Benutzerbild von Frauke
 
Registriert seit: 05.06.2005
Beiträge: 845
Standard Re: Der Schrecken des Nichts

Zitat:
Zitat von Tidenius
Ich hatte heute morgen einen Traum, da waren nur leere Zimmer und es war immer Schrecken da, ein geheimer Schauer, ein Rätsel, Bates (Mutter ) mit dem Schlachtermesser schlich da herum. Offene Fenster, wehende Vorhänge und es war nichts zu sehen. Es war subtiler Horror. Wie bei Stephen King. Ein subtiles Grauen hinter dem schickem Vorstadtstyle.
Hallo Karsten,

nicht so spät noch surfen, dann sind auch die Träume besser!

Ich hab nicht viel Ahnung von Traumdeutung. Spontan fällt mir dazu ein, dass ein Haus im Traum immer für Dich als Person steht.
Leere Räume, offene Fenster, wehende Vorhänge könnten dafür stehen, dass Du Dich innerlich schon ziemlich leer geräumt hast, schon sehr durchlässig. Als nächstes könnten dann die Wände fallen, damit sich die Begrenzungen mehr und mehr auflösen.

Und wer nicht sterben will und höllische Angst hat, das ist Dein ICH.

Ähnliche Träume hatte ich selbst eine zeitlang. Bleib cool. 8)

LG Frauke
Frauke ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.09.2005, 13:35   Der Schrecken des Nichts Beitrag #6 (permalink)
Senior Member
 
Benutzerbild von ethan
 
Registriert seit: 20.07.2005
Ort: offen-burg
Beiträge: 934
Standard Re: Der Schrecken des Nichts

Zitat:
Zitat von Tidenius
Hm, hallo alle,

ich schreibe diesen Text mal hier, weil er so gut zu Fraukes Text auch passt, man könnte es "Schatten& Dunkelseiten des Weges" nennen. Nicht nur emotionale ups n downs.

(Passt auch sonst nirgendwo hin, nur in offene Themen. Spontiwelli, wenn du ihn nicht hier haben möchtest, verschiebe einfach! )



Ich hatte heute morgen einen Traum, da waren nur leere Zimmer und es war immer Schrecken da, ein geheimer Schauer, ein Rätsel, Bates (Mutter ) mit dem Schlachtermesser schlich da herum. Offene Fenster, wehende Vorhänge und es war nichts zu sehen. Es war subtiler Horror. Wie bei Stephen King. Ein subtiles Grauen hinter dem schickem Vorstadtstyle.

Das schmiss mich dann um gut 20 Jahre zurück, als ich eine psychoseähnliche Angst nach einem Unfall hatte. Tod hatte mich "berührt". Es war eine fürchterliche Zeit mit großer Angst vor dem Nichtssein. Die Welt war eine Eisenbahnplatte eines perversen Gottes, der uns leiden sehen wollte.

Ich entwickelte "aus diesem heraus" mein Gewahrsein.

Mein Gewahrsein war/ist das wirklich Reale. Leer & Eins. In aller Flüchtigkeit, die feste Burg.

Kennt noch jemand diese schrecklichen Dimensionen des Nichts?

sch-r-ecken
gedankliche rationalität (rationen, portionen von gedanken = fassetten) (in spiegel)ecken ...

"katzenaugen" reflektieren das licht optimal zurück! wird auch an trettlagern angebracht, ob der sicherheit.



die welt ist ein riesiges spiegel aus unendlich vielen fassetten, die mein geisteslicht (projektion) reflektiert. das bild ist unendlich flach. aus zwei winkeln betrachtet erweckt es den eindruck der räumlichkeit.

kurz: du sitzt quasi im kino, wenn du auf "dein" leben schaust!



"schrecken", in dem sinn von gefühl der angst entsteht, wenn du dich von deinem wissen trennst.... je mehr du dich von "subjekt" und "objekt" getrennt betrachtest, umso mehr ändern sich die gefühle....

in wirklichkeit bist du sowohl die ursache als auch die wirkung und "etwas" drittes....



... dies alles sind reine geistige konstrukte - nichts davon ist real, aber dennoch real, wenn man es be-tr-acht-et (acht als symbol für die unendlichkeit)
ethan ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.09.2005, 14:47   Der Schrecken des Nichts Beitrag #7 (permalink)
Senior Member
 
Registriert seit: 07.06.2003
Beiträge: 19.871
Standard Re: Der Schrecken des Nichts

Zitat:
Zitat von Sharana


lass dich nicht erschrecken....
Nein!

Ich sehe es wie ein Adventure -Game.

Wo Schrecken ist, da sind noch Sachen verborgen. ICH - Partisanen mit geheimen Gängen etc.

Und ich will nichts auslassen, keinen Fettnapf und keine Schatzkiste !

... sagte ja schon Poonjaji: "Avoid nothing!" 8)
Anonymous ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.09.2005, 15:00   Der Schrecken des Nichts Beitrag #8 (permalink)
Senior Member
 
Registriert seit: 07.06.2003
Beiträge: 19.871
Standard Re: Der Schrecken des Nichts

Zitat:
Zitat von frauke

nicht so spät noch surfen, dann sind auch die Träume besser!
*gg*



Zitat:
Ich hab nicht viel Ahnung von Traumdeutung. Spontan fällt mir dazu ein, dass ein Haus im Traum immer für Dich als Person steht.
Leere Räume, offene Fenster, wehende Vorhänge könnten dafür stehen, dass Du Dich innerlich schon ziemlich leer geräumt hast, schon sehr durchlässig. Als nächstes könnten dann die Wände fallen, damit sich die Begrenzungen mehr und mehr auflösen.
Ja, schon möglich. Es gibt ( für mich) schon eine dunkle Seite, die ist der kollektiven Ebene zugeordnet.

Zitat:
Und wer nicht sterben will und höllische Angst hat, das ist Dein ICH.

Ähnliche Träume hatte ich selbst eine zeitlang. Bleib cool. 8)

Ich sehe es so, daß ich damals eigentlich schon angefangen hatte, bzw war das das erste Erwachen, und darausfolgend ein "Ritt durch eine Eishölle". Ich wurde von meinem WESEN dazu gebracht, den Wert des Gewahrseins "auf Leben und Tod" zu erkennen und übte 16 Jahre lang! ohne Absicht und Ziel. bzw das Gewahrsein lief eigendynamisch, ob auf Schicht am Fließband, in der Uni oder auf der Party.

Man könnte sagen, das ICH = Persona wurde langsam abgeschliffen, bis es dünn genug war, nach Aufgabe der Suche und mit der Cranio-Stille als ICH = Gewahrsein wiedergeboren zu werden.


Ich habe keine Angst, mich faszinieren solche Schrecken, es liegt etwas verborgen, kennst du "Name der Rose"? Der Zugang zum Turm liegt im Ossarium, einer Art Schädelaltar und Baskerville muss in einen Schädel reingreifen, um die Geheimtüren zu öffnen!

Ich sehe mich eher als Abenteurer bei sowas. Immer rein & rangehen. Sollte der Teufel vor dir stehen, rufe die Schutzengel ( Michael zB) oder gewahre einfach, DU bist der Träumer. Auch ein (hypothetischer) Teufel muss sich an kosmische Gesetze halten und "ohne Einladung" & gegen deinen Willen kann er dir nichts.

LG
Anonymous ist offline   Mit Zitat antworten
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