@ windschwester, da meine Antwort auf deine Frage ein bisschen lang geworden ist, mach ich hier diesen Extrathread zu dem Thema auf...
Zitat:
Zitat von windschwester
-Bin durcheinander - was ist Ego - was ist göttlich ?
-Zumal das Ego doch auch seinen Anteil an dem göttlichen Plan/Spiel hat.
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Um das zu beantworten muss man den Menschen etwas genauer unter die Lupe nehmen... grob gesehen kannst du den Menschen in drei Bewusstseinsbereiche einteilen, oder drei Energie- oder Schwingungsebenen, welche mit den kosmischen Schwingungsebenen identisch sind...
die höchste Ebene des Menschen ist reines Bewusstsein, welches als göttliche Emmanation in der "Form" erscheint... "Form" ist sowohl das geistig/feinstoffliche und als auch das materiell/feinstoffliche Universum...
aber nicht vergessen, alle diese Ebenen sind ebenfalls Bewusstsein, nur in unterschiedlicher Dichte, deshalb diese groben Trennungen nach Schwingungsfrequenzen... grundsätzlich erschafft Bewusstsein übrigens alles durch Schwingung und Frequenz, daher ist auch die Materie "nur" eine Schwingung...
die spannende Frage ist, wenn ich zwar das GANZE bin, warum merke ich es nicht... ? Antwort: Weil meine Aufmerksamkeit nur partiell fokussiert ist... !
In der Regel auf der "untersten" materiell/feinstofflichen Bewusstseinsebene, die wegen der niedrigsten Schwingung die dichteste der Ebenen ist, deren dichteste Verdichtung wiederum die "Materie" darstellt...
diese materiell /feinstoffliche Ebene ist der erste Ort wo das Bewusstsein sich nach der Geburt fixiert, indem es von der Wahrnehmung durch die Körpersinne angezogen wird - und dadurch leider auch der Erkenntnis seiner wahren, sich auch durch alle höheren Ebenen erstreckenden universalen Natur verlustig geht...
auf dieser untersten Ebene erscheint Bewusstsein zuerst als Person/als Ich/Ego in relativer Selbstbezogenheit... der Mensch versteht sich in einem Körper lebend, und von den anderen getrennt... sein Bestreben nach Einheit findet Ausdruck in der Schwingung der Liebe, die aber auf dieser niedrigen Seinsebene ebenfalls stark selbstbezogen ist, die Folgen sind alltäglich zu beobachten...
auf der nächsten Ebene, der geistig/feinstofflichen Ebene, drückt sich das Bewusstsein des Menschen nicht mehr durch einen materiellen Körper aus, sondern durch einen feinstofflichen "Lichtkörper"... dies ist die Sphäre der Menschen, die sich durch "Erleuchtung" mit allen Attributen ihres Seins, wie dem Denken, dem Fühlen und dem Wollen, sozusagen "vergeistigt" haben, indem sie ihr Bewusstsein sozusagen eine Oktave höher fokussieren...
auch hier wird also gedacht, gewollt und natürlich auch gefühlt also geliebt, aber in einer auf den unteren Ebenen nicht erreichbaren Qualität, deren besonderes Kennzeichen besonders die Selbstlosigkeit ist, und das Bemühen den Willen des Urschöpfers bezüglich der universalen Evolution des Bewusstseins zu erfüllen...
ist diese Höherfokussierung des Wahrnehmungsvermögens dauerhaft, hat die Person, egal ob sie noch in einem Körper lebt oder nicht, die niederen Aspekte des Denkens (materialistisches Trennungsdenken), Fühlens (Egoismus), und Wollens (Habenwollen) überwunden und sich in den Dienst einer überpersönlichen Sache gestellt...
von daher ist ersichtlich dass der Grad der Bewusstheit über die Reinheit und Klarheit des Denkens und Fühlens, was auch die Liebe einschließt, entscheidet...
meint Manko