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zur angesprochenen aehnlichkeit des traditionellen advaitavadas sowie des neoadvaitavadas mit madhyamika buddhismus konzepten..wo nihilismus war wurde radikaler monismus...was bei genauer betrachtung praktisch identisch ist.
Shankaras Advaitavada als verdeckter Madhyamika Buddhismus
Zunaechst soll hier geklaert werden dass im folgenden Bezug genommen wir auf die Hypothesen des um ca. 500 v.Chr. in Kapilavastu in Nepal als Sohn Mayadevis geborenen Sakya Singha Buddhas. Ungefaehr 1500 v.Chr., also gut Tausend Jahre frueher, erschien der in den Vedas erwaehnte Buddha welcher ein Avatar Vishnus ist. Dieser lehrte jedoch keinen Monismus sondern erschien um ahimsa/Gewaltlosigkeit zu predigen und die aufgekommenen Tieropfer welche faeschlicherweise im Namen der Vedas ausgefuehrt wurden zu beenden. Anders als Sakya-singha Buddha erschien Vishnu-Avatar-Buddha in Bodhi-Gaya in Indien als Sohn Anjanas wie die Veden uns informieren (Bhagavat-Purana). Ebenfalls bestaetigt die buddhistische Schrift "Lalita Vistara" im Bezug auf Sakya-Singha-Buddha:
"Dieser welcher auf dem Podest des frueheren Buddhas sitzt, der jeztige reisende auf dem Pfad der Leere, welcher einen maechtigen Bogen haelt toetet den Feind in der Form des Leids und zerschlaegt die Illusion, dieser erlangt gluecksverheissende Losloesung und hoechste Weisheit"
Es wird hier klar ersichtlich aus diesem Vers dass Sakya-Singha-Buddha den Sitz des urspruenglichen Vishnu Avtar Buddhas bei Bodhi-Gaya als hoechst heilig betrachtete. Bekanntermassen reist Sakya-Singha-Buddha von Nepal nach Gaya in Indien um am Erscheinunsort des urspruenglichen Buddhas seine Entsagungen zu ueben, die ihm zu seiner sog. Erleuchtung verhalfen.
Dieser Sakya-Singha-Buddha hat jedoch sonst keinerlei Verbindung zum Vishnu-Avatar-Buddha.
Diese beiden "Buddhas" sind grundverschienden. Und hier sollen nur die monistischen Hypothesen des sterblichen Sakya-Singha-Buddhas betrachtet werden. Und es soll gezeigt werden dass die Hypothesen der madyamika Nachfolger Sakya-Singha-Buddhas und Acarya Shankaras praktisch identisch sind.
Sakya-Singha-Buddha hatte vier wichtigste Schueler welche seine fuer sie widerspruechlich erscheinenden Lehren jeweils auf andere Weise auslegten. Diese vier so enstandenen unterschiedlichen Buddhistischen Konzepte sind "vaibhasika", "sautrantika", "yogacharas", und "madhyamika". In der vaibasika Doktrin wir angenommen dass alle extern wahrnehmbaren Objekte real sind. Der sautrantika Buddhismus befindet dass die extrene Welt nur von Ideen abgeleitet wird. Der yogacharana Buddhismus postuliert dass nur die Ideen real sein und es keine externe Welt existiere die mit diesen Ideen korrespondiere und der madhyamika Buddhismus haelt daran fest dass selbst diese Ideen irreal sein und dass nicht anders als der Zustand des Nichts existiere welchen sie "Shunyam" nennen oder den Zustand der Leere. Sankaracarya waehlte diese Doktrin des madyamika Buddhismus um seine Hypothesen darauf aufzubauen, und kleidete seine Thesen dann geschickt in die Terminologie der vedischen Schriften in dem er anstelle des Begriffs "shunyam" den Begriff "brahman" verwendete.
Um diese Erkenntniss zu untermauern ist es von Noeten die Konzepte der buddhistischen idee des nirvana und des formlosen von shankara postulierten homogenen brahman moeglichst genau zu vergleichen. Untersuchen wir zunaechst was relevante buddhistische schriften dazu sagen.
Die Prajnaparamita ist eine sehr wichtige buddhistische schrift, im zweiten sutra des Buches wird der Zustand der Nicht-existenz wie folgt beschrieben:
"Diejenigen welche dich durch Kontemplation als unetschluesselbar wahrnehmen, als unmanifestiert und schweigend wie den Himmel, nehmen das Nicht-existente wahr."
im 16. sutra geht die prajnaparamita weiter ins detail:
"Du bist sehr schwer zu verstehen, wie eine Illusion bist du gleichzeitig gesehen und nicht gesehen."
In der zweiten "Runde" der buddhistischen Schrift "Ashtasahasrika Prajnaparamita" wird dies wie folgt dargestellt:
" Oh Sohn Gottes alle Religionen sind eine Illusion, wie ein Traum und der Buddha ist ebenfalls eine Illusion, wie ein Traum, ja jeder Buddha ist eine Illusion, wie ein Traum und selbst die Doktrine der Bodhi Buddhas sind eine Illusion, wie ein Traum.
Sripada Acarya Madhva und Sayanacarya beschreiben in dem Buch " Sarvadarshan samgraha" die Philosophie Sakya-Singha-Buddhas auf folgende Weise:
"Waehrend die intelligenten madhyamika Buddhisten auf diese Weise die Analogie eines Bettlers der seine Beine austreckt benutzen sind sie bemueht ihre Theorie der Zeitweiligkeit allen Seins zu etablieren, welche im Konzept der absoluten Leere kulminiert und dabei jegliche Bestaendigkeit, Zutraeglichkeit, Erfahrung und alle aufeinander aufbauende Dinge als illusorisch darstellt."
weiter heisst es dort:
"Einige Buddisten kreiren einen Mangel an Vertrauen im Bezug auf die existierenden ewigen Substanzen des Geruchs, der Sicht, des Hoerens, des Schmeckens, der Beruehrung und des Fuehlens obwohl als innere Form vorhanden, lehren sie ihren vorersten Schuelern dass all dies Leere ist.
Im einundzwanzigsten Kapitel des buddistischen Buches "Lalita Vistara" wird eine Erzaehlung wiedergegeben in der dargestellt wird dass die Philosophie Sakya-Singha-Buddhas die materielle Existenz aufloest mit HIlfe von nihilistischen Pfeilen welche von nicht-existenziellen Boegen abgeschossen werden.
Ein Zitat folgt:
"Eine faehige Person haelt den Bogen und toetet den Feind in Form von Betruebtheit welche durch dass Gefangensein in der Leere und Nicht-selbstlosigkeit enstand."
Von diesen Buddhistischen Buechern laesst sich ersehen mit welchen Mitteln diese ihr Verstandniss formulieren. Die Beweise in diesen Buechern zeigen dass demgemaess ein nicht-existentes Objekt nicht-attributiv wie ein wolkenloser Himmel sei, und was immer wir denken oder tun, fuer unseren persoenlichen Nutzen oder den Nutzen anderer ist ebenfalls nicht-existent und nicht-attributiv. Eine Traumgleiche Illusion bekannt als Maya. Gemaess des Buddhistschen Buches "Prajnaparamita Sutra" heisst es selbst wenn Taeuschung zeitweilig vorhanden sei so ist die zugrundeliegende Ursache nicht-existent, so als wenn man die Eigenschaft des Gescmacks von einer Mango entfernt, die Mango nicht-existent wird.
In diesem Sinne postuliert Sakya-singha-Buddha dass alles was Eigenschaftslos ist nicht-existent ist und Acarya shankara verlautet dass alles was ohne Realitaet ist Brahman ist. Auch wenn Shankara Eigenschaftsloses Brahman durch die auessere Form der vedischen Nomenklatur getarnt ist zeigt sich doch dass diese beiden Theorien, die des madhyamika Buddhismus und die Shankaras in der Tat praktisch identisch sind.
Um dies aufzuzeigen, hier nun also zum Vergleich einige von Shankaras Aussagen im Bezug auf sein formlos-homogenes Brahman. Im 45, Vers von Shankaras "Aparokshanubhuti" heisst es beispielsweise:
"Der materielle Ursprung dieser Welt kann nicht anders sein als Brahman, die gesamte Welt ist nichts als Brahman und nichts anderes."
Im 49 vers des selben Buches folgt er diesem Gedankengang weiter:
"Alles Sein Kommt von diesem Brahman, dem hoechsten selbst, aus diesem Grunde werden alle Wesen selbst zu Brahman, auf diese weise sollte ein jeder denken."
und weiter im selben vers heisst es:
"Die Upanishaden erklaeren dass der materielle Ursprung der Welt wie ein Tonkrug sei, und wenn die Unwissenheit entfernt ist, welchen Sinn hat diese Welt noch?"
Zeitgenosse des bekanntesten Vetreters des monistischen Advaitavadas, Sri Acarya Shankara, war der gelehrte und in Argumentation und Logik hoechst gefestigte Bhaskaracarya. Shankara hatte seinerzeit eine heftige ontologische Schlacht mit eben diesem Bhaskaracarya. Kein Advaitavadi kann dies leugnen, aus dem Grund da ein persoenlicher Schueler Shankaras mit Namen Anandagiri in seinem Buch " Sankara Vijaya" dies darlegt. Obwohl er es mit aller Macht versuchte vermochte Shankaracarya nicht Bhaskaracarya in der Argumentation zu besiegen, stattdessen gibt Bhaskaracarya in seinem Kommentar zum Vedanta unschmeichelhaft zu verstehen dass es nicht zureuckzuweisen ist dass Shankaracarya ein Mayavadi(Monist) und Buddhist ist.
Bhaskaracarya schreibt in seinem Kommentar zum Vedanta ueber Shankara:
" Dort findet sich eine Aussage welche ohne jegliche Grundlage gegeben wird, dass dort eine Transformation stattfinde gleich der von Yoghurt, aber dieses wurde bereits von den Buddhisten des mahayana besungen und indem er dies in mayavad ummuenzt betruegt er die menschen"
Genau wie Bhaskaracarya war es auch anderen Zeitgenossen wohlbekannt dass Shankaracaryas Lehren nichts anderes als verdeckter Buddhismus waren, und er in der Tat teilweise soweit ging dass er gar die exakt selben analogien benutzte wie seine buddhistischen Vorbilder.
So zeigt sich in folgendem vers den Shankara in seinem "Daksina Murti Stotra" gibt, auch dementsprechend seine Bewunderung fuer die Person Sakya- Singha-Buddhas:
"Es ist wunderbar dass der heilige Lehrer unter dem Banyanbaum welcher ein junger Mann ist, waehrend seine schueler hohen Alters sind, schweigend instruktionen gibt und die Schueler von Zweifeln befreit werden."
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