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Karl Renz
Das Buch Karl
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Kurzbeschreibung
Nirgends wird so viel gelacht wie in seinen Talks. Karl Renz hat dieselbe Leidenschaft für Wahrheitssuche im Gespräch wie einst Sokrates. Und denselben Spaß an Witz und Wortspiel wie Heinz Ehrhardt. Weil er selbst ohne Lehrer erwachte, ist er unbeschwert von heiligen Traditionen. Eine muntere Gesprächsatmosphäre voll Widerspruchsgeist und Zwischenrufen ist ihm lieber als jede weihevolle Aura. Dafür erteilt er auch keinen therapeutischen Rat. Statt dessen führt er alle Ideen von persönlicher Entwicklung ad absurdum. „Erst die Erkenntnis, vor dem Ich-Gedanken zu sein, entfernt die Wurzel aller Probleme.“ Bei seinen Zuhörern stellt sich diese Erkenntnis mit plötzlicher Verblüffung ein. Allerdings immer erst, nachdem der Verstand wie im Hamsterrad im Kreis gelaufen ist. Dieses Rad treibt Karl pointenreich und unnachgiebig zu atemraubender Geschwindigkeit - bis dem Zuhörer nur der Absprung bleibt. Das ist der Absprung in die Freiheit. In die Erkenntnis, vor dem Verstand zu sein. Dietmar Bittrich, Autor des „Gummibärchen Orakels“, hat Dialoge und Gesprächspassagen aus den Talks von Karl Renz ausgewählt. Nach Themen zusammengestellt - Partnerschaft, Gesundheit, Meditation, Karma, Rolle des Lehrers - führen sie den Leser in dieselbe Atmosphäre von Fröhlichkeit und leichtem Sein wie den Live-Zuhörer.
Klappentext
Vorsicht! Karl Renz lässt nichts gelten. Keine spirituelle Erkenntnis. Keinen goldenen Satz der Weltweisheit. Kein aus tiefer Erfahrung gewonnenes Wissen besteht. Nichts. Am Ende eines Gespräches mit ihm ist nichts übrig geblieben. Am Ende eines Kapitels gilt nichts mehr, was ein redlicher Mensch jemals gedacht und geglaubt hat. Das ist zuerst zum Verzweifeln. Und dann unendlich erleichternd. Das ganze Netz von Glaubenssätzen, Erfahrungen, Selbstbildern, das so komplex schien, löst sich bei der Lektüre einfach auf. Die Vorstellungen, wie die Welt zu sein hat, wie man selbst, wie andere sein sollten, verschwinden. Was geschehen müsste, damit man glücklich ist, ja, dass überhaupt etwas geschehen müsste, wird bedeutungslos. Plötzlich ist nur noch da, was gern Präsenz genannt wird: eine heitere Klarheit, die nichts braucht. „Erst die Erkenntnis, dass du vor dem ‚Ich' bist, entfernt die Wurzel aller Probleme“, erklärt Karl Renz. Diese Erkenntnis stellt sich bei seinen! Lesern mit plötzlicher Verblüffung ein.
Über den Autor
Karl Renz wurde 1953 als Bauernsohn im Weserbergland geboren. Ausbildung zum Bauer, dann Künstler. Seit 1980 lebt er als Musiker und Maler in Berlin und den kanarischen Inseln. Ende der siebziger Jahre hatte er eine erste Todeserfahrung, die Realisation der Unsterblichkeit. Im Gewahrsein dessen folgten Jahre der Migräne und schmerzvoller körperlicher Veränderungen. Bis auch in der letzten Zelle des Bewusstseinskörpers das ewige Jetzt, die Zeitlosigkeit zur Realität wurde: „Reines Licht strömte explosionsartig durch den Hinterkopf und füllte meine gesamte Wahrnehmung. In der absoluten Akzeptanz dessen, was ist, hörte die Zeit auf. Es blieb das Wissen, dass das, was ich bin, vor der Zeit ist.“ Karl Renz hält seine Talks in mehreren europäischen Ländern, überdies in Nord- und Südamerika, Australien, Indien, Israel.
http://www.karlrenz.com/
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