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Zitat von Pflaume
das "Problem" liegt bereits in der Fragestellung begründet bzw. in der darin enthaltenen falschen Annahme. Es gibt kein Verhältnis zwischen Anhaftung und Erleuchtung.
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So wie du das unten beschreibst verstehe ich das, was du sagst. Aber ich denke das Erleuchtung und Anhaftung sich zueinander so verhalten wie Licht und Dunkelheit.
Das sind zwei ganz andere Weisen der Beschreibungen...deine und meine.
Zitat:
Zitat von Pflaume
Nimm das zugegebenermaßen etwas überstrapazierte Bild von Erleuchtung als dem Raum, in dem alle wahrnehmbaren Dinge erscheinen. Und jetzt stell Dir Anhaftung als ein Staubkorn vor, das innerhalb dieses Raumes erscheint. Das Staubkorn ist abhängig von dem Raum, es könnte ohne ihn nicht existieren.
Aber was kümmert es den Raum selbst, also die Erleuchtung?
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Es kümmert vielleicht nicht die Erleuchtung, wenn mein Haus abbrennt, aber es kümmert mich.
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Zitat von Pflaume
Wenn Du nachts träumst, eine Figur in einem Traum zu sein, die total in irgendeiner Anhaftung verstrickt ist, wie real und wie wichtig ist die Anhaftung dann noch, wenn Du aus dem Traum aufwachst und erkennnst, dass es diese Traumfigur mitsamt ihrer Anhaftung nie gegeben hat?
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Wenn ich aufwache gibt es keinerlei Anhaftung mehr an den Traumtiger oder das Traumgold oder die Traumfrau. Im Aufwachen hört jede Anhaftung auf.
Aber wenn es Bereiche ( oft unbewusste) im Geist gibt, die Anhaften, dann werde ich wieder einschlafen und auf den Traumtiger so reagieren, als wäre er wirklich.