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Zitat von Persönlichkeitsberater
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Zitat von Ibony
Jetzt las ich nach längerem wieder mal ein paar Beiträge hier. In einem anderen Forum liegen die Erleuchtungsdiskussionen in ihren Endzügen und ich stelle mir gerade die Frage, inwiefern sich der Glaube an Absolutheit von purer Egozentrik unterscheidet.
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Alles jagd nach Glück und Glückseeligkeit, alles versucht der Angst und dem Leid auf oft merkwürdigsten Gedankenwegen zu entkommen.
Ist diese Flucht vor Angst und Leid es wirklich wert, darüber seinen Nächsten zu vergessen?
"Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst"..........ja ein sehr weiser Satz.
Über lange Zeit richtete sich die Aufmerksamkeit auf den Nächsten. Und man erkannte schon richtig in spirituellen Kreisen das es auch darum geht sich selbst zu lieben und zu akzeptieren. Mir erscheint nur das hier ein Kippeffekt von einem Extrem ins andere erfolgte ......... wo ist hier noch die Mitte?
Wo ist hier noch Balance und Ganzheit? Bleibt Humanität auf der Strecke zu Gunsten von "Erleuchtung" und "Erwachen"? Dann hat man zwar Leid und Angst entfernt aber damit auch die Menschlichkeit? Gehört zum Menschsein nicht auch das Fühlen können? Auch das MITfühlen können?
Liebe Grüße,
Lisa
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Ist Liebe für dich mit dem Begriff des Opferns verbunden ?
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Nein, ist sie ganz und gar nicht. Ich sehe da keine Verbindung. Es bedarf keines Opfers um jemandem zu helfen, es bedarf nur des Handelns.
Liebe Grüße,
Lisa